Das nächste TV-Drama

Aleks Petrovic schießt sich mit „Prominent getrennt“ endgültig ins Aus

Nun ist es offiziell: Aleks Petrovic und Vanessa Nwattu treffen bei „Prominent getrennt“ erneut aufeinander.

Author - Julia Nothacker
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Vanessa Nwattu und Aleks Petrovic haben sich bei „Temptation Island VIP“ getrennt.
Vanessa Nwattu und Aleks Petrovic haben sich bei „Temptation Island VIP“ getrennt.RTL/Dustin Leonhard Grieß

Das Drama rund um Aleks Petrovic und Vanessa Nwattu nimmt kein Ende. Es war bereits ein offenes Geheimnis, nun wurde offiziell bestätigt, dass die beiden Ex-Partner Teil der fünften Staffel von „Prominent getrennt – Die Villa der Verflossenen“ sein werden.

Die Reality-Welt spricht über Aleks Petrovic

Es scheint, als kenne die Reality-Branche aktuell kein anderes Thema als Aleks Petrovic und Vanessa Nwattu. Seitdem die beiden bei „Temptation Island VIP“ zu sehen waren und sich Vanessa im dramatischen Finale von Aleks trennte, herrscht Ausnahmezustand.

Vor allem Aleks steht in der Kritik: Sein respektloses Verhalten geht über die Sendung hinaus. Nach der Ausstrahlung schießt der umstrittene Reality-Star gegen seine Ex und versucht, sein eigenes Image reinzuwaschen. Funktionieren tut das nicht, im Gegenteil. Mit jedem Instagram-Post mehr zeigt Aleks, wie toxisch er wirklich drauf ist. Es scheint, als wäre es Aleks in der Beziehung mit Vanessa vor allem um eines gegangen: Kontrolle.

Und ausgerechnet die beiden nehmen jetzt erneut an einer gemeinsamen Show teil, in der sie als Team agieren müssen. Die Dreharbeiten sind bereits abgeschlossen, Aleks und Vanessa mussten nur kurze Zeit nach „Temptation Island VIP“ nach Südafrika reisen und sich dort vor laufenden Kameras miteinander auseinandersetzen. Ob das eine gute Idee war, sehen wir bei der Ausstrahlung.

Aleks Petrovic und Vanessa Nwattu bei „Prominent getrennt“

Doch schon jetzt nutzt Aleks jeden Moment, um Schuldzuweisungen von sich zu schieben und stattdessen Vanessa für das Drama verantwortlich zu machen. Sogar, als er die Teilnahme bei „Prominent getrennt“ bestätigt, rechnet er mit Vanessa ab. Sie hatte ihm in der Wiedersehens-Show „emotionalen Missbrauch“ vorgeworfen.

Vanessa und Aleks beim Wiedersehen nach dem Finale von „Temptation Island VIP“.
Vanessa und Aleks beim Wiedersehen nach dem Finale von „Temptation Island VIP“.RTL

„Emotionaler Missbrauch. Gewalt. Manipulation. Kontrolle. Die schwersten Vorwürfe, die man einem Menschen nur machen kann, hat Vanessa in ihrem 40 Min. Märchenstatement mir gegenüber erhoben!“, beginnt Aleks. Der 34-Jährige prangert vor allem an, dass Vanessa trotzdem mit ihm an der Show teilgenommen hat, wo man für mehrere Wochen zusammen auf engstem Raum lebt. „Wer sich nach ‚3 Jahre langer toxischer Gefangenschaft‘ (sic) endlich schafft, von einem ‚narzisstischen Monster‘ zu befreien, entscheidet sich (aus den oben genannten Gründen) nicht dafür, ihm nach nur wenigen Wochen der Trennung erneut so intensiv nah zu sein und das, obwohl zu dem Zeitpunkt der PG-Dreharbeiten bereits Temptation Island VIP auf RTL+ lief und alle schmerzhaften Wunden gerade erneut frisch aufgerissen wurden.“

Laut Aleks begebe sich Vanessa in eine Opferrolle, was nicht zu der Entscheidung passe, bei „Prominent getrennt“ teilzunehmen und dort ihrem Ex nahe zu sein. „Außer wenn Gage, Reichweite und Aufmerksamkeit wichtiger sind als Prinzipien und Selbstschutz“, schreibt er.

Ein Statement, das für Aleks mal wieder nach hinten losgeht. Die meisten User sind schockiert und widersprechen Aleks:
- „Sie (Vanessa) muss sich nicht zurückziehen. Sie muss nicht im Stillen heilen. Sie zeigt der Welt in einem weiteren Format dein wahres Gesicht. Sie ist eine Powerfrau, die sich von dir nicht einschüchtern lässt. Sie ist eine Kämpferin.“
- „Die Aussage ‚Opferrolle und gemeinsame Nähe schließen sich aus‘ ist fachlich falsch. In der Trauma- und Gewaltforschung ist belegt, dass Betroffene emotionaler und häuslicher Gewalt extrem häufig zum Täter zurückkehren – nicht trotz des Missbrauchs, sondern wegen der Traumabindung. (…) Das ist kein Widerspruch zu Missbrauch – es ist eines seiner Kernsymptome. Diese Logik (‚Wenn es so schlimm war, würdest du nicht zurückgehen‘) ist eines der Hauptgründe, warum Opfer nicht ernst genommen werden und Gewalt weitergeht.“