Der Streit zwischen Eric (37) und Edith Stehfest (30) wird immer erbitterter. Was einst als friedliche Trennung begann, ist inzwischen in einem öffentlichen Kampf um die gemeinsamen Kinder eskaliert. Zuletzt warf Edith ihrem Ex sogar Kindeswohlgefährdung vor. Eric rechnet nun gnadenlos mit Edith ab.
Kampf ums Sorgerecht: Edith Stehfest greift Ex Eric öffentlich an
Besonders Edith Stehfest macht ihrem Frust derzeit öffentlich Luft. Die 30-Jährige beklagt, ihre Kinder zu selten sehen zu können, und wirft ihrem Ex-Mann vor, rechtlich gegen sie vorzugehen.
Auf Instagram behauptet sie sogar, Eric wolle ihr das Sorgerecht entziehen. „Während mein Ex mir versucht, das Sorgerecht wegzunehmen und mir verbietet, mittlerweile gerichtlich versucht, mir meine Kinder zu entziehen und dadurch Kindeswohlgefährdung begeht, hat er eine neue Freundin.“ Und weiter: „Eigentlich freut mich das. Jedoch nicht die Gefahr, die dadurch für meine Kinder entsteht und die Doppelmoral.“
Eric Stehfest weist die Vorwürfe nun in einem Statement auf Instagram zurück. Der Schauspieler betont, bei allen Entscheidungen habe für ihn stets das Wohl der Kinder im Vordergrund gestanden. „Ich weise sämtliche Behauptungen, ich würde vor Gericht um das alleine Sorgerecht kämpfen und Edith die Kinder entziehen, deutlich zurück. Der Schutz meiner Kinder steht für mich an erster Stelle, deshalb möchte ich auch nicht viel sagen. Allerdings muss und werde ich mir nicht alles gefallen lassen, weil dadurch mein Ruf und die öffentliche Meinung über mich beeinträchtigt werden kann.“
Eric Stehfest wehrt sich gegen die Vorwürfe im Sorgerechtsstreit
Dann verrät Eric aber doch einige Details. Scheinbar ist das Jugendamt bereits in den Fall involviert. „Edith hat es sich selbst zuzuschreiben, dass gewisse Behörden der Ansicht sind, dass diverse Auflagen erfüllt werden müssen, bevor es möglich sein kann, dass ein normaler Umgang zwischen Edith und den Kindern möglich sein wird. Diese Auflagen sind absolut nicht begründet, doch es nicht mein Recht, darüber zu sprechen, das muss Edith selbst entscheiden, wie offen sie damit umgeht.“





