Reality-Star und Fitness-Influencerin Edda Pilz (25) kommt einfach nicht zur Ruhe. Kaum hatte sie mit einem Aufreger am Flughafen für Schlagzeilen gesorgt, folgte schon der nächste Hammer: Jetzt wurde Edda sogar aus ihrem Fitnessstudio geworfen – inklusive Hausverbot! Es stellt sich die Frage: Hat Edda einfach nur Pech oder hat sie womöglich selber schuld?
Flugzeug-Aufreger um Edda Pilz: Warum sie nicht an Bord durfte
Der erste Eklat spielte sich vor wenigen Wochen bei einem Lufthansa-Flug ab. Edda Pilz behauptet, dass sie wegen ihrer Kleidung am Check-in kritisiert worden sei. Eine Mitarbeiterin soll ihr den Einstieg verwehrt haben. „So kannst du nicht einsteigen.“ Grund dafür sei ihr knappes Sport-Outfit gewesen – bestehend aus kurzer Hose und bauchfreiem Top. Die Influencerin zeigte sich fassungslos und verwies auf die sommerlichen Temperaturen.
Der Vorfall sorgte in den sozialen Netzwerken für hitzige Diskussionen. Während einige Fans Edda unterstützten, fanden andere, dass Airlines durchaus Dresscodes durchsetzen dürften.
Daraufhin meldete sich ein Pilot in einem Kommentar zu Wort und argumentierte, dass Edda mit diesem Outfit wohl nirgendwo an Bord gekommen wäre. Das liegt nicht nur daran, dass Leute an ihrem Outfit Anstoß nehmen würden, sondern auch an der Hygiene. Gäste sollten sich besser nicht mit der nackten Haut auf die Sitze setzen, diese werden nur einmal in der Woche abgewischt.
Fristlose Kündigung und Hausverbot: Neuer Ärger für Edda Pilz
Doch damit nicht genug. Nun gibt es neuen Ärger – und der trifft Edda offenbar noch härter. Die Fitnesskette John Reed in Berlin hat ihren Vertrag fristlos gekündigt. Zusätzlich erhielt die Influencerin ein Hausverbot für alle Studios der Gruppe. Sollte Edda dagegen verstoßen und trotzdem ein John-Reed-Studio betreten, droht ihr eine Vertragsstrafe von 250.000 Euro.
In emotionalen Videos auf Instagram zeigte sich Edda unter Tränen. Sie ist überzeugt, dass persönliche Antipathien und sogar Neid hinter der Entscheidung stecken. Ihren Followern erklärte sie, sie sei unfair behandelt worden und habe nichts getan, was andere Mitglieder nicht ebenfalls machen würden.

Die Fitnesskette sieht die Sache allerdings völlig anders. Gegenüber RTL bestätigte das Unternehmen die Kündigung und erklärte, Edda Pilz habe mehrfach gegen die Hausordnung verstoßen und sei zuvor bereits abgemahnt worden. Welche konkreten Verstöße letztlich den Ausschlag gaben, teilte das Unternehmen jedoch nicht mit.
Im Zentrum der Diskussion stehen offenbar immer wieder Aufnahmen und Spiegel-Selfies im Studio. Kritiker argumentieren, dass viele Trainierende nicht ungefragt auf Fotos oder Videos landen möchten.




