Hollywood erfüllt einen Fan‑Traum: „Dirty Dancing“ wird fortgesetzt– Jennifer Grey kehrt zurück, in ihrer Kultrolle als Frances „Baby“ Houseman. Die Nachricht sorgt weltweit für Begeisterung und wirft die Frage auf: Kann man diesen Klassiker überhaupt fortsetzen?
40 Jahre später: Jennifer Grey bringt „Dirty Dancing“ zurück auf die Leinwand
1987 tanzten sich Patrick Swayze und Jennifer Grey in die Herzen einer ganzen Generation. „Dirty Dancing“ wurde zur Legende. Jetzt, rund 40 Jahre später, hat das Studio Lionsgate offiziell bestätigt: Eine neue Kino‑Fortsetzung ist in Arbeit.
Und das Wichtigste: Jennifer Grey ist wieder „Baby“ – vor und hinter der Kamera. Sie übernimmt nicht nur die Hauptrolle, sondern ist auch als Executive Producerin beteiligt.
Grey selbst zeigte sich emotional: Die Rolle der Baby habe „einen tiefen und bedeutungsvollen Platz“ in ihrem Herzen – und sie habe sich lange gefragt, wo Baby heute stehen würde. Nun sei endlich das richtige kreative Team gefunden, um diese Geschichte würdig weiterzuerzählen.

Produziert wird das Sequel von Nina Jacobson und Brad Simpson, den Machern der „Tribute von Panem“-Reihe. Das Drehbuch schreibt Kim Rosenstock, bekannt aus „Only Murders in the Building“ und „Dying for Sex“. Gedreht werden soll noch 2026, ein Kinostart wird frühestens 2027 oder 2028 erwartet.
Johnny Castle unantastbar: Warum Patrick Swayze nicht ersetzt wird
Eine der sensibelsten Fragen treibt Fans um: Wie geht der Film mit Patrick Swayze um? Klar ist: Johnny Castle wird nicht neu besetzt. Swayze, der 2009 verstarb, bleibt unersetzlich. Jennifer Grey machte schon früh deutlich, dass man die Magie von damals nicht kopieren könne, sondern etwas Neues erzählen müsse, mit Respekt vor dem Original.



