Robert Geiss, bekannt aus der TV-Sendung „Die Geissens“.
Robert Geiss, bekannt aus der TV-Sendung „Die Geissens“. RTL2

Dass „Die Geissens“ ein Luxusleben führen, weiß wohl jeder, der in den vergangenen elf Jahren halbwegs regelmäßig den Fernseher eingeschaltet hat. Denn dort jetten Robert, Carmen, Shania und Davina Geiss nicht nur in ihrer eigenen Show von Reichen-Ort zu Reichen-Ort, sondern sind längst auch in anderen Formaten zu Gast oder werden dort zumindest rezipiert.

Eine Frage blieb dabei aber stets unbeantwortet: Wie viel Geld hat die TV-Familie eigentlich? Bislang machte sich auch niemand aus dem Geiss-Quartett daran, diese Frage zu klären, doch nun nannte Robert Geiss im „OMR“-Podcast eine Zahl: „Die 100 Millionen Euro habe ich voll!“

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Robert Geiss: Mit 100 Millionen Euro für die Rente vorgesorgt

Diesen durchaus üppigen Betrag bezeichnete Robert Geiss in dem Gespräch als „die Rente, das ist die Basis, damit ich auch mit 70 Jahren noch ruhig leben kann“. Heißt: Bis dahin soll weiter fleißig Geld verdient werden. Den Anfang machte der heute 58-Jährige in den 19080er Jahren. Damals baute er zusammen mit seinem Bruder die Modemarke „Uncle Sam“ auf, die sie 1995 für stattliche 140 Millionen Mark verkaufen. Die Summe wurde unter den Brüdern aufgeteilt.

„Die Geissens“: Carmen, Shania, Davina und Robert Geiss.
„Die Geissens“: Carmen, Shania, Davina und Robert Geiss. RTL2

Inzwischen setzt Robert Geiss beim Geld verdienen auf unterschiedliche Einnahmequellen: So hat er mit „Roberto Geissini“ wieder ein Modelabel, kann bei TV-Auftritten Geld verdienen, und er tut das, womit reiche Menschen ihren Reichtum am einfachsten vermehren können: Er investiert in Aktien und Immobilien.

Dass das zwar nicht immer gut geht, in den seltensten Fällen aber mit ernsthaften Konsequenzen verbunden ist, zeigt ein Beispiel, von dem Robert Geiss selbst in dem Interview erzählt. „Wirecard hat mich Geld gekostet. Aber es waren Gott sei Dank nur ein paar Hunderttausend, die da weg waren“, sagte der Millionär.

Robert Geiss: Wir sind nicht abgehoben

Trotz dieser Einschätzung, dass „ein paar Hunderttausend“ Euro nicht viel seien, hält sich Robert Geiss für auf dem Boden geblieben und erklärte das auch durch seinen Wohnort: „Monaco hat den Vorteil, dass wir uns gar nicht richtig reich fühlen. Denn hier laufen Leute herum, da fallen dir die Schuhe aus.“

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Was er meint: Dort stehen Jachten mit einer Länge von 120 Metern, die bis zu 500 Millionen Euro kosten können. „Das heißt, da unten fühlst du dich einfach normal. Und wir fühlen uns auch einfach normal“, sagte Geiss. Er gehört eben nur zu den Super-Reichen – und nicht den Super-Super-Reichen.