Claudia Obert (63) macht, was sie will. Die Reality‑TV‑Ikone hat das Dschungelcamp-Hotel in Australien überraschend verlassen. Doch was ist passiert?
TV-Wirrwarr, derbe Sprüche und Vertragsbruch? Claudia Obert sorgt bei RTL für Chaos
Schon in den vergangenen Tagen machte Claudia Obert durch ihre verwirrten Auftritte im TV auf sich aufmerksam. Die Society-Lady traf widersprüchliche Aussagen über ihre Freundin Eva Benetatou und haute derbe Sprüche raus, die bei „Die Stunde davor“ irgendwie unangebracht wirkten. Doch Claudia Obert war schon immer rebellisch und kam mit dieser unangepassten Art vor allem bei den Zuschauern gut an.
Jetzt verstößt Claudia aber auch noch gegen ihren Vertrag mit RTL. Eigentlich müssen die Begleitpersonen nämlich während der Dschungelcamp-Zeit im Luxushotel Imperial bleiben und dort für Interviews zur Verfügung stehen. Tagesausflüge, bei denen die Begleitpersonen für mehrere Stunden nicht greifbar sind, sind tabu – erst recht Trips, die über Nacht gehen.

Claudia Obert scheint aber eine Art Sonderstatus bei RTL zu haben. Laut der Bild flog die Unternehmerin mit ihrem Freund Max (27) spontan nach Sydney, um dort einen Champagner an dem berühmten Sydney Opera House zu genießen. Claudia Oberts Argumentation: „Eine Obert kann man nicht als Geisel halten! Wenn ich schon in Australien bin, muss ich nach Sydney. Ich bin morgen wieder da.“
Mit RTL-Erlaubnis nach Sydney: Claudia Obert verteidigt Champagner-Trip
Immerhin: Claudia Obert soll sich für ihren Ausflug nach Sydney zuvor eine Erlaubnis bei der Produktion geholt haben.
In Sydney angekommen ließ es sich Claudia Obert dann natürlich ordentlich gut gehen: „Ich habe befürchtet, es gibt keinen Champagner in Australien. Aber in jeder schmierigen Hafenkneipe – so auch Sydney. Prost!“
Vor allem über Claudia Oberts immensen Alkoholkonsum, mit dem sie in der Öffentlichkeit kokettiert und der zu ihrem Markenzeichen geworden ist, wird immer wieder heftig diskutiert. Sie selbst behauptet, kein Alkoholproblem zu haben. Möglich ist auch, dass das angeblich ständige Champagner-Schlürfen gar nicht der Realität entspricht, sondern einfach zu ihrem Image gehört.




