Zur Wochenmitte tut ein kleiner Perspektivwechsel gut. Unsere Rubrik Witz des Tages liefert ihn in Form von drei Witzen, die Ihnen das Bergfest versüßen sollen. Ein kurzer Lacher kann neue Energie freisetzen und den Rest der Woche leichter erscheinen lassen. Gönnen Sie sich diesen Zwischenstopp, atmen Sie durch und lesen Sie los. Haben Sie selbst einen Witz, der regelmäßig für gute Stimmung sorgt? Dann senden Sie ihn uns gern an wirvonhier@berlinerverlag.com. Jetzt wünschen wir Ihnen einen heiteren Mittwoch.
Fritzchen im Garten und die Stasi: Der Witz des Tages
Fritzchen spielt allein im Garten. Der Nachbar kommt an den Gartenzaun und fragt den kleinen Jungen: „Ist deine Mama gar nicht zu Hause?“ – „Nein“, sagt Fritzchen. „Was macht deine Mama denn eigentlich so?“, fragt der Mann weiter. „Die ist bei der Polizei“, sagt Fritzchen. „Ach, das ist ja spannend. Sicher ein toller Beruf. Was macht sie denn dort genau?“ Sagt Fritzchen: „Keine Ahnung, die haben sie erst heute früh abgeholt.“
Ein Mann steht vor dem Palast der Republik in Berlin und schreit immer wieder laut: „Scheißrepublik! Scheißrepublik!“ Plötzlich hält am Straßenrand ein Auto an, zwei Männer von der Stasi steigen aus. Sie wollen den Mann mitnehmen. „Wieso denn das? Ich habe doch gar nicht gesagt, welche Scheißrepublik ich meine“, sagt der. Die Stasi-Männer gucken sich an, steigen wieder ins Auto und fahren davon. Der Mann ruft weiter „Scheißrepublik, Scheißrepublik!“ Etwa zwei Stunden später hält das gleiche Auto wieder neben ihm am Straßenrand, die Stasi-Männer steigen aus. „Sie kommen mit“, sagt der eine zu dem Mann. „Wir haben uns inzwischen erkundigt und sogar mit unserem Chef Erich Mielke gesprochen: Es gibt nur eine einzige echte Scheißrepublik!“
Sitzt ein altes Ehepaar im Restaurant. Sie speisen genüsslich, doch plötzlich fällt der Frau der Löffel aus der Hand und sie kleckert die rote Tomatensuppe auf ihr blütenweißes Kleid. „Ach, so ein Mist“, sagt sie verärgert. „Schau dir das an, ich bin eine richtige Drecksau.“ Ihr Mann schaut die Flecken auf ihrem Kleid an. „Ja, das stimmt. Und vollgekleckert hast du dich auch noch.“





