Der Donnerstag steht oft zwischen Pflicht und Vorfreude. Noch ist die Woche nicht vorbei, aber das Wochenende rückt näher. Unsere Rubrik Witz des Tages begleitet Sie heute mit drei Witzen, die diesen Übergang angenehmer machen sollen. Ein wenig Humor kann helfen, den Tag gelassener anzugehen und die letzten Aufgaben mit einem Lächeln zu erledigen! Wir suchen übrigens immer nach neuen Witzen für unsere große Sammlung. Wenn Sie selbst einen Witz kennen, der anderen Freude bereiten könnte, schreiben Sie uns gern an wirvonhier@berlinerverlag.com. Jetzt wünschen wir Ihnen viel Spaß mit dem Witz des Tages!
Krokodil, Hase und Bundeskanzler: Der Witz des Tages
Ein Krokodil und ein Hase gehen zusammen in ein schickes Restaurant. Als sie am Tisch sitzen, kommt der Kellner und nimmt die Bestellung auf. „Was darf ich Ihnen bringen?“ – „Ich hätte gern einen Teller zarte, junge Karotten“, sagt das Häschen. „Und bei Ihnen?“, wendet sich der Kellner an das Krokodil. „Ich bitte Sie“, antwortet das Krokodil. „Wenn ich nicht schon gegessen hätte, säßen wir jetzt nicht hier.“
Der Bundeskanzler ist zu Besuch bei der Queen. Nach einem großen und pompösen Empfang geht es in der offenen Kutsche durch die Stadt. Während der Tour passiert das Unglück: Eines der Pferde lässt einen lauten Pups, der Gestank ist fürchterlich. Sofort entschuldigt sich die Queen. „Oh, I’m so sorry!“ Sagt der Bundeskanzler: „Ach, das ist doch kein Problem! Wenn Sie nichts gesagt hätten, hätte ich sowieso gedacht, dass es das Pferd war.“
Eine Frau erhält von ihrem Mann, der auf Reisen ist, ein Telegramm. „Ankunft 17 Uhr Westbahnhof bringe Klapperschlange.“ Am nächsten Tag kommt die Frau zur vereinbarten Zeit am Westbahnhof an. Ihr Mann steigt aus, die beiden begrüßen sich. Sie mustert das Gepäck. „Und, wo ist nun die Klapperschlange?“ – „Ach, Klapperschlange, papperlapapp! Ich hatte auf dem Telegramm noch zwei Worte übrig – und ich werde doch der Post nichts schenken.“





