Freitag – der Tag, an dem Vorfreude erlaubt ist. Willkommen beim Witz des Tages! Drei frische Witze sollen Sie heute mit guter Laune ins Wochenende begleiten. Ob der Arbeitstag noch läuft oder die Gedanken schon beim Feierabend sind: Ein bisschen Humor gehört einfach dazu. Wenn Sie selbst einen Witz im Repertoire haben, der garantiert ankommt, freuen wir uns über Ihre Einsendung. Schreiben Sie an wirvonhier@berlinerverlag.com. Jeden Sonntag präsentieren wir die besten Leserwitze. Vielleicht ist Ihrer dabei? Wir wünschen Ihnen einen schönen Start ins Wochenende und einen tollen Freitag!
Motorrad und Bürgermeister: Witz des Tages im KURIER
Ein Motorradfahrer rast mit seinem Motorrad über eine Landstraße. Plötzlich sieht er von vorn einen kleinen Spatz auf sich zukommen. Er kann nicht mehr ausweichen, der Vogel knallt mit voller Wucht gegen den Helm des Bikers. Der Motorradfahrer hält an und findet den Spatz bewusstlos auf der Straße. Weil er Mitleid hat, nimmt er das Tier mit nach Hause. Im Keller findet er einen alten Vogelkäfig, polstert ihn liebevoll aus, stellt Brotkrümel und Wasser hinein und will den Vogel aufpäppeln. Mitten in der Nacht wird der Vogel wach, sieht die Gitterstäbe und ruft entsetzt: „Ach du Scheiße, ich habe den Motorradfahrer umgebracht!“
Der Lehrer steht im Unterricht vor seinen Schülern und will von ihnen Dinge wissen, die schneller sind als ein Auto. Die Schüler melden sich und schlagen ein Flugzeug vor und eine Rakete. „Nein“, sagt der Lehrer. „Ich verrate euch, was das Schnellste ist, was es gibt. Es ist der Gedanke.“ Da meldet sich der kleine Paul. „Nee, Herr Lehrer, das kann nicht sein. Es muss noch etwas geben, das schneller ist. Ich habe gestern ein Gespräch meiner Eltern belauscht und gehört, wie mein Vater zu meiner Mutter sagte: ,Das ging jetzt schneller, als ich dachte‘.“
Der Bürgermeister will vor der Neuwahl Bürgernähe demonstrieren und lässt sich deshalb von seinem Chauffeur über die Dörfer in seiner Region fahren. Am Rand eines Dorfes läuft plötzlich ein Schwein über die Straße. Der Chauffeur kann nicht mehr bremsen und überfährt das Tier. Der Bürgermeister bekommt es mit der Angst zu tun. „Du musst sofort zum Bauern gehen und dich entschuldigen“, sagt er zu seinem Fahrer. Der Fahrer hält am nächsten Bauernhof, steigt aus und klingelt an der Tür. Als der Bauer öffnet, sagt der Fahrer: „Guten Tag, ich bin der Fahrer des Bürgermeisters, ich habe die Sau überfahren.“ Sagt der Bauer: „Des mocht nix, seine Politik woar eh net so besonders!“





