Willkommen zum Dienstag im Witz des Tages! Der Alltag hat Sie wieder fest im Griff – umso schöner ist ein kurzer Moment, in dem man einfach einmal lachen kann. Genau dafür sorgen heute unsere drei Witze, die Ihnen hoffentlich ein Lächeln schenken. Humor ist schließlich die beste kleine Auszeit zwischendurch. Und vielleicht kennen Sie selbst eine Pointe, die immer zündet? Dann lassen Sie andere daran teilhaben und schicken Sie uns Ihren Witz an wirvonhier@berlinerverlag.com. Jeden Sonntag veröffentlichen wir die besten Einsendungen unserer Leserinnen und Leser. Bis dahin wünschen wir Ihnen eine erfolgreiche Woche und viel Freude mit der heutigen Ausgabe unserer Rubrik Witz des Tages!
Lehrer und Maus: Der Witz des Tages im Berliner KURIER
Der Lehrer will von seinen Schülern wissen, woher eigentlich die Babys kommen. Da meldet sich der kleine Stefan. „Ich habe ein kleines Brüderchen – und das hat der Klapperstorch gebracht!“ Da springt die kleine Susi auf. „Herr Lehrer, ich habe ein kleines Schwesterchen, das hat das Christkind gebracht!“ Der Lehrer schaut den kleinen Andreas an. „Was ist mit dir? Du hast doch auch einen kleinen Bruder, oder?“ Andreas läuft puterrot an. „Ja, Herr Lehrer, aber wir sind arme Leute, bei uns wird noch alles selbst gemacht.“
Der 19 Jahre alte Sohn des Bauern kommt zu seinem Vater und sagt: „Vater, ich brauche unbedingt ein Auto!“ Antwortet der Bauer: „Kommt gar nicht in die Tüte, unser Traktor ist kaputt, wir müssen sparen! Geh zu Fuß!“ Kurze Zeit später kommt der zweite Sohn zum Bauern, er ist 14 Jahre alt. „Papa, ich möchte gern ein Fahrrad haben!“ Wieder sagt der Bauer: „Das geht nicht, geh zu Fuß. Unser Traktor ist kaputt, wir müssen sparen.“ Etwas später kommt der dritte Sohn zum Bauern, er ist gerade sechs Jahre alt. „Du, Papa, ich möchte so gern ein Dreirad!“ Wieder sagt der Bauer: „Das geht nicht, der Traktor ist kaputt, wir müssen sparen!“ Wütend geht der kleine aus dem Haus und sieht draußen, wie der Hahn auf die Henne springt. Er gibt dem Hahn einen Fußtritt. „Du Depp, geh du gefälligst auch zu Fuß!“
Geht eine Maus ins Kino. Kurz vor dem Start des Films kommt die Giraffe rein und setzt sich direkt vor die Maus, sodass die Maus gar nichts mehr von der Leinwand sehen kann. Nach ein paar Minuten hält es die Maus nicht mehr aus. Sie steht auf, setzt sich auf den freien Platz vor der Giraffe, dreht sich um und zischt: „So, jetzt kannst du mal sehen, wie das ist, wenn sich jemand direkt vor dich setzt!“





