Diese Woche steht uns wieder Chaos-Wetter bevor: Zur schwülen Hitze sollen sich Gewitter, Starkregen, sogar Sturzfluten gesellen. Fotos: Imago/Levine-Roberts, Imago/Photothek

Schon vor ein paar Tagen traf eine harte Wetterlage Deutschland – und brachte sogar ein Wetterphänomen mit sich, das man hierzulande sonst nur aus Filmen kennt: Tornados! Die Schäden, die die Wirbelstürme hinterließen, sind noch nicht behoben, da droht bereits das nächste Unwetter. Meteorologe Dominik Jung von wetter.net warnt in seinem aktuellen Wetterbericht: Bereits ab Mittwoch kommen erneut stürmische Zeiten auf uns zu…

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„Wir hatten ja vor ein paar Tagen eine sehr brisante Wetterlage mit Tornados bei uns in Deutschland – sechs Tornados wurden allein im Westen des Landes gezählt“, erklärt der Wetter-Experte in seinem aktuellen Prognose-Video auf Youtube. „Und diese brisante Wetterlage könnte sich in der nächsten Woche wiederholen.“

Wetter kommende Woche: Es wird schwül und heiß, dazu gibt's Unwetter

Denn: Nach einem kühlen Wochenende soll es in der kommenden Woche schwülwarm bis heiß werden – und die Temperaturen bringen auch ein hohes Unwetter- und Gewitterpotenzial mit sich. „Da kann es wieder zu Hagel, Starkregen und Sturmböen kommen – und eben auch zu einem erhöhten Potenzial für die Bildung von Tornados“, sagt Jung.

Am Wochenende strömte kalte Luft aus Nordwesteuropa nach Deutschland, das sorgte für die frischen Temperaturen am Wochenende. Am Sonntag sollte es deshalb nur Temperaturen von 11 bis 18 Grad geben. Über die kommenden Tage steigen dann die Werte langsam wieder an: Aus dem Süden kommen warme Luftmassen nach Deutschland, bis zu 26 Grad soll es schon am Dienstag geben. Am Mittwoch und Donnerstag ist dann der Sommer wieder da, bis zu 31 Grad und schwülwarme Luft stehen auf dem Plan.

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Und dann kracht’s gewaltig! Vor allem im Süden und Südosten Deutschlands soll es ein gesteigertes Unwetterpotential geben – „immer wieder kräftige Gewitter mit Starkregen, Sturmböen und Hagel“, kündigt Jung an. Auch in Mitteldeutschland müsse man mit solchen Unwetterphänomenen rechnen.

Und: Danach geht der Sommer munter weiter: Zwar sieht es laut Ensemble-Prognosen erstmal nicht danach aus, als würde es wärmer werden – aber 31 Grad sind für viele auch schon ausreichend.

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