Auf der A100 im Berliner Westen kam es am ersten Weihnachtsfeiertag zu erheblichen Einschränkungen. Die Autobahn war stundenlang infolge eines Wasserrohrbruchs in beide Richtungen gesperrt. Die Fahrbahn vereiste, es kam zu langen Staus. Noch am Abend aber konnten die Berliner Wasserbetriebe den Schaden beheben.
Wegen einer vereisten Fahrbahn infolge eines Wasserrohrbruchs war die Stadtautobahn A100 in Höhe des Kaiserdamms im Berliner Westen seit dem Donnerstagmorgen in beide Richtungen voll gesperrt. Grund: An einer Leitung an der Brücke am Kaiserdamm trat Wasser aus. Nicht viel, aber bei der Kälte sorgte es für Chaos auf der Stadtautobahn.
Das austretende Wasser vereiste bei den Minustemperaturen sofort und verwandelte die A100 in eine spiegelglatte Fläche. Zu gefährlich, die Berliner Polizei musste die Autobahn sperren, die Autofahrer mussten sich andere Wege suchen.
A100: Am Abend wurde die Vollsperrung aufgehoben
Der RBB hatte berichtet, dass sich der Verkehr aus Richtung Norden kommend bis über die Abfahrt Jakob-Kaiser-Platz hinaus auf die A111 staute.


