Kalte Temperaturen, dickes Eis auf den Berliner Seen und Flüssen. Trotzdem warnt die Feuerwehr davor, auf zugefrorene Flächen zu gehen. Die Gefahr, dass man einbricht, ist groß.
Auf vielen Seen und Teichen gibt es eine dicke Eisschicht
So musste die Berliner Feuerwehr vergangene Woche dreimal zur Eisrettung ausrücken. Für eine Person kam die Hilfe zu spät.
- Am Biesdorfer Baggersee wurde am 29. Januar eine Person leblos aufgefunden, sie war bereits gestorben.
- Am Wannsee brach am 21. Januar ein Eissegler ein und wurde von den Einsatzkräften gerettet.
- Am 26. Januar rettete die Feuerwehr zudem einen Vogel aus einem gefrorenen Gewässer.
Auf Seen und Teichen in Berlin hat sich eine zentimeterdicke Eisschicht gebildet. Viele freuen sich darüber und gehen auf den gefrorenen Flächen spazieren oder laufen Schlittschuh.
Eine allgemeine behördliche Freigabe, die Eisflächen zu betreten, wird es jedoch nicht geben. „Es gibt immer ein nicht einkalkulierbares Risiko, egal wie dick das Eis ist.“


