2005 wurde Lisa Plenske zur absoluten Kultfigur im deutschen TV: Als „hässliches Entlein“ mit Brille und Zahnspange spielte sich Alexandra Neldel (49) in der Sat.1-Telenovela „Verliebt in Berlin“ in die Herzen der Zuschauer. Trotz Quotenrekorden und Fan-Hysterie war schon nach zwei Jahren Schluss mit dem Erfolgshit.
Alexandra Neldel: Von GZSZ zu „Verliebt in Berlin“
Dabei war „Verliebt in Berlin“ längst nicht Alexandras erster Erfolg. Von 1996 bis 1999 war sie bereits im Cast von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und legte mit ihrer Rolle der Katja Wettstein den Grundstein für ihre Karriere.

Doch in den vergangenen Jahren wurde es ruhiger um Alexandra Neldel. Statt Dauerpräsenz setzt Neldel auf ausgewählte Projekte: Im Kino war sie zuletzt 2023 in der deutschen Komödie „Caveman“ zu sehen, 2024 spielte sie in der Prime-Serie „Viktor bringt’s“ mit.
Angesprochen darauf, ob sich die Fans 2026 auf neue Projekte freuen können, antwortet sie etwas verhalten: „Ich glaube nicht, mal gucken. Schauen wir mal!“
Alexandra Neldel: Keine Angst vor der 50 im kommenden Jahr
Fast 30 Jahre ist GZSZ her, „Verliebt in Berlin“ liegt 20 Jahre zurück. Wo ist nur all die Zeit geblieben – das fragt man sich auch, wenn man Alexandra Neldel so ansieht. Als wir sie am vergangenen Donnerstagabend (11. Dezember) bei der Eröffnung des Erlebnismuseums Bubble Planet in Berlin treffen, sind wir erstaunt. Die vielen Jahre sind fast spurlos an der 49-Jährigen vorbei gegangen.

„20 Jahre sind schon eine lange Zeit, auf jeden Fall. Ich werde auf der Straße sowohl auf ‚Verliebt in Berlin‘ als auch auf GZSZ angesprochen. Es ist immer noch in den Köpfen der Leute drin. Bisher waren die Reaktionen immer sehr positiv“, sagt sie und strahlt.




