Im Wollny-Clan fliegen die Fetzen – es scheint besonders ernst zu sein!
Zwischen Familienoberhaupt Silvia Wollny und ihren Töchtern Calantha und Loredana ist der Streit so weit eskaliert, dass der Kontakt ganz abgebrochen ist. Jetzt rechnet Mama Silvia die beiden nicht einmal mehr zu ihren Töchtern dazu. Wie konnte es nur so weit kommen?
Familienkrieg bei den Wollnys: Harte Anschuldigungen und rätselhafter Becher-Post
Die Vorwürfe wiegen schwer, die Verletzungen sind tief – Calantha wirft ihrer Mutter vor, ihr die eigene Tochter vorzuenthalten, Silvia hingegen ist der Meinung, Calantha habe kein Interesse an ihrem Kind.
Auch mit Loredana und ihrem Mann Servet herrscht Funkstille. Sie beschuldigen Silvia Wollny unter anderem, nicht die Wahrheit gesagt und Spendengelder nicht korrekt weitergegeben zu haben. Silvia selbst weist die Vorwürfe entschieden zurück.
Jetzt postete Silvia Wollny einen Kaffeebecher, auf dem die Namen ihrer Töchter und Enkelkinder zu lesen sind – aber eben längst nicht alle Namen. Zu lesen sind dort nur die Namen Sylvana, Sarafina, Sarah-Jane und Estefania – Calantha, Loredana und Lavinia fehlen jedoch.

Warum die Namen von Calantha und Loredana nicht auf dem Becher stehen, lässt sich erahnen. Weshalb jedoch auch Lavinia fehlt, ist nicht klar. Mit ihr hat Silvia eigentlich keinen Zoff, gerade erst meldete sie sich nach dem Messerangriff auf Lavinia und ihren Verlobten Tim auf Instagram zu Wort.
Auch die Namen der Enkelkinder sind nicht vollständig. Auf dem Becher finden sich die Namen von Sarafinas Kindern Emory, Casey und Hope und von Sylvanas Kindern Celina-Sopie und Anastasia. Außerdem steht auch Cataleya auf dem Becher – das ist Calanthas Tochter, die aktuell bei Silvia lebt.
Unter anderem fehlen jedoch die Namen der Kinder von Lavinia, Jeremy Pascal und Loredana.
Wollny-Drama spitzt sich zu: Calantha stellt Silvia als Mutter infrage
Calantha postete das Foto des Kaffeebechers in ihrer Story und verurteilte den Fakt, dass Silvia nicht alle Kinder aufführt: „Schon wild, dass die Familie so auseinandergefallen ist, dass auf dem Bild nur vier deiner Töchter stehen.“ Und weiter: „Übrigens fehlen da noch ein paar Enkel, aber ich glaube, das ist egal, denn ihr zieht die Kinder ja immer wieder mit rein.“




