Schon wieder Zoff im Patchwork-Leben von Oliver Pocher und Pietro Lombardi – ihr gemeinsamer Podcast heißt schließlich nicht umsonst „Patchwork Boys“. Und so ist es kein Wunder, dass es in der neuesten Folge schon wieder um die Themen Ex-Frauen und Kinder geht. Natürlich bleiben dabei auch spitze Seitenhiebe gegen ihre Ex-Partnerinnen nicht aus.
Oliver Pocher und sein Dauer-Thema Schwangerschaft
Zwischen Selbstironie, Sticheleien und jeder Menge persönlicher Anekdoten artet es im Podcast mal wieder fast aus.
Olli und Pietro Lombardi machen sich über die Schlagzeilen der vergangenen Tage lustig. Olli hatte sich darüber echauffiert, dass Amira Aly sauer auf Sandy Meyer-Wölden sei und deswegen ihre und Ollis Tennager-Tochter Neyla nicht mal im Auto mit zur Schule nehme. Das Umfeld von Amira widersprach gegenüber der BILD aber, dass sie ein schleches Verhältis zu Ollis und Sandys Kindern habe. Olli und Pietro meinen, dieses besagte Umfeld gebe es gar nicht, Amira selbst habe diese Infos weitergegeben.

Auch Amiras Schwangerschaft wird immer wieder zum Thema gemacht. Bereits in den vergangenen Folgen meckerte Olli darüber, dass seine Ex ihm nicht persönlich von ihrer Schwangerschaft erzählt hat. Das Thema scheint den Comedian auch Wochen später noch schwer zu beschäftigen. Immer wieder betont er, dass er offiziell noch nicht wisse, dass Amira schwanger ist – schließlich habe er es ja noch immer nicht von ihr persönlich erfahren. Eine Dauerschleife, die so einige Zuschauer langsam anfangen könnte zu nerven.
Reisen und Erlebnisse für die Kinder, Sticheleien für die Ex
Genau wie das ständige Erwähnen, was Olli seinen fünf Kindern alles ermöglicht: Hochpreisige Musikkonzerte auf der ganzen Welt, ständige Urlaube und Kurztrips in den Arabischen Emiraten, den USA oder in Australien – Olli Pocher misst seine Vaterqualitäten an den vielen Erlebnissen, die er seinen Kids durch seinen Promi-Status und das damit aufgebaute Vermögen bietet. Kaum eine Folge vergeht, ohne dass Olli darauf zu sprechen kommt, in welche Länder er mal wieder mit seinen Kindern gereist ist, was sie dort alles erlebt haben – und dass er bei alldem ganz auf sich allein gestellt war.
„Ich versuche, alles mit denen zu machen. Wir fahren nach Mexiko. Wir haben die Möglichkeiten, das zu machen. Wir waren in Amerika, komplett mit allen Kindern, ohne Nanny, bin ich da unterwegs, mit Cousin und Cousine, wir nehmen alle mit. Wir machen San Francisco, wir machen Golden Gate Bridge mit dem Fahrrad, und dann Las Vegas mit dem Hubschrauber, dann New York an der Freiheitsstatue. Die Kinder profitieren auch davon. Die lernen das Zusammengehörigkeitsgefühl, lernen andere Kulturen kennen. Wir waren jetzt in Japan und in Australien.“ Es ist nicht das erste Mal, dass Olli seine Auslandsreisen aufzählt und betont, wie wichtig das alles für die Bildung der Kinder sei.
Das kann alles sein, und Oliver Pocher ist sicherlich auch außerhalb der Urlaubstrips ein guter Vater, der alles für seine Kinder tut. Das merkt man immer wieder daran, wie er über seine Rolle als Vater spricht. Trotzdem fällt auf, wie oft Olli darauf hinweist, was er seinen Kindern vor allem finanziell bieten kann.
Zwischendurch beschwert sich der 48-Jährige im Podcast darüber, wie unzuverlässig seine und Kumpel Pietros Ex-Partnerinnen beim Thema Patchwork seien. Vereinbarte Termine mit den Kindern werden nicht eingehalten und kurzerhand abgesagt. Ein Aufreger für beide Männer: „Die Respektlosigkeit von der anderen Seite und wie da mit Terminen umgegangen wird, finde ich schwierig“, schimpft Olli.




