Ihr sehnlichster Wunsch ist es, Mama zu werden, aber Leyla Heiters (30) Traum lässt noch länger auf sich warten. 2024 das Kennenlernen, 2025 die Hochzeit, ein Traumhaus und zahlreiche Liebesreisen. Leyla und Mike Heiter (34) geben nicht auf. Sie wollen unbedingt mehrere gemeinsame Kinder bekommen.
Leyla kämpft mit gesundheitlichen Problemen
Während Fans im Netz über ihren Körper urteilen, kämpft Leyla still mit gesundheitlichen Problemen und mit der Angst, vielleicht nie Mutter werden zu können. Im Gespräch mit Bild spricht der Reality-Star über ihren größten Schmerz. Sie sagt: „Mein größter Wunsch ist es, Mama zu werden – am liebsten sogar von vier Kindern. Aber aktuell funktioniert es leider nicht so, wie wir uns das wünschen.“
Seit der Hochzeit vor neun Monaten versuchen sie und Mike, eine Familie zu gründen. Doch bislang ohne Erfolg. Der Grund: Leylas gesundheitliche Situation macht eine Schwangerschaft kompliziert, ein Arzt sagte, ihr Körper sei zu schwach. „Dazu kommt meine Vorgeschichte mit Gebärmutterhalskrebs, weshalb das Thema Schwangerschaft generell schwierig und riskant ist. Das belastet mich natürlich sehr, weil ich mir nichts mehr wünsche als eine eigene Familie.“
Für Leyla ist das Thema besonders emotional. Denn eigentlich planten sie und Mike voller Vorfreude ihre gemeinsame Zukunft. Das Paar möchte seinen Lebensmittelpunkt zum Teil nach Mallorca verlegen und sucht nach einer passenden Immobilie auf der Baleareninsel. Doch statt Babyglück musste Leyla zuletzt vor allem Hass im Netz ertragen.
Durch ihre gesundheitlichen Probleme hat Leyla ein paar Pfunde zugenommen und wird mit Hass überschüttet. Sie sei „angeblich fett geworden“ oder sehe „schwanger aus“. Da brach der Reality-Star in Tränen aus. Ihr Ehemann Mike steht Leyla immer zur Seite, genauso ihre Mutter, zu der sie einen engen Kontakt pflegt.
Für Mike wäre es nicht das erste Kind
Mittlerweile versucht Leyla, besser auf sich selbst zu achten und negative Kommentare nicht mehr so nah an sich heranzulassen. Eine Auszeit sowie die Arbeit mit einem Trainer für mentale Gesundheit hätten ihr geholfen, wieder stabiler zu werden. Stattdessen versucht sie, sich auf das Positive zu fokussieren.



