Was für ein TV-Eklat kurz vor dem großen „Germany’s Next Topmodel“-Finale in der vergangenen Woche! Eigentlich sollten die Gewinner streng geheim bleiben – doch dann der Hammer: Das Magazin Harper’s Bazaar leakte die Sieger Ibo und Aurélie schon vor der Ausstrahlung im TV. Die Folge: Chaos, Wut bei den Fans und eine offenbar wütende Heidi Klum.
GNTM-Leak als Super-GAU: Panne bringt Heidi Klum auf die Palme
Der Gewinner-Leak bei „Germany’s Next Topmodel“ sorgte nicht nur für Fassungslosigkeit bei den Fans, auch hinter den Kulissen dürfte die Aufregung groß gewesen sein. Klar ist: So ein Patzer kann weit mehr als nur schlechte Stimmung verursachen.
Dass die Gewinner vorab öffentlich wurden, gilt in der TV-Branche als absoluter Super-GAU. Schließlich lebt ein Finale genau von dem einen Moment – in dem Heidi die Sieger verkündet.
Wenn dieser Überraschungseffekt wegfällt, steht plötzlich viel auf dem Spiel: Sinkende Quoten im TV, enttäuschte Zuschauer, womöglich sogar ein Image-Schaden für Format und Partner.

Wirklich schlecht war der Leak für die Quoten zwar nicht – mit 1,33 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern kann ProSieben zufrieden sein –, trotzdem fordert die GNTM-Chefin höchstpersönlich jetzt Konsequenzen.
Schon im Vorfeld verriet Heidi, dass sie kein großer Fan davon war, das Finale vorher in Los Angeles aufzuzeichnen und nicht wie sonst live zu veranstalten. Die 53-Jährige kam nicht mal zum Public-Viewing-Event in Berlin, obwohl sie bereits in Deutschland war. Wegen anderer Verpflichtungen reiste sie kurz vorher zurück in die USA – und ließ ihre Nachwuchsmodels alleine das Finale im TV feiern.
Heidi Klums Kampfansage: GNTM-Finale soll wieder live stattfinden
Im nächsten Jahr soll alles wieder anders werden – das fordert Heidi selbst. In diesem Jahr ließ sie sich zwar von der Produktion und dem Sender zu einem aufgezeichneten Finale überreden, das passiert ihr aber offenbar nicht noch einmal. Auf Instagram stellte sie klar: „Das mit dem Leak hat niemand extra gemacht! Fehler passieren. Aber Fakt ist, der Fehler hätte nicht passieren können, wenn es live gewesen wäre.“




