Daniela Büchner soll sich vor Gericht gegen ihren Ex Ennesto Monté durchgesetzt haben – und zwar mit voller Schlagkraft! Was seit Monaten als schmutziger Social-Media-Zoff brodelte, endete nun wohl in einem Urteil zugunsten der Mallorca-Auswanderin.
Gericht verbietet Monté falsche Behauptungen über Daniela und Jens Büchner
Der Auslöser war ein Livestream, der alles eskalieren ließ. Im September 2025 hatte Monté in einem Instagram-Video schwerste Behauptungen über Danni und insbesondere ihren verstorbenen Ehemann Jens Büchner (†49) verbreitet.
Aussagen, die laut Familienumfeld nicht nur unwahr, sondern zutiefst verletzend gewesen waren. Für Danni wurde eine Grenze endgültig überschritten, weshalb sie vor Gericht zog.
Ein Gericht gab Danni laut der Bild-Zeitung recht. Eine einstweilige Verfügung soll Monté ab sofort verbieten, mehrere Aussagen über Danni und Jens zu wiederholen. Bei Verstoß sollen ihm bis zu 250.000 Euro Ordnungsgeld drohen.
Zwangsvollstreckung gegen Ennesto Monté nach Danni Büchners Sieg vor Gericht
Und das ist noch nicht alles: Monté soll außerdem verpflichtet sein, die kompletten Verfahrenskosten zu tragen. Doch laut Medienberichten kann er nicht zahlen – weshalb offenbar bereits eine Zwangsvollstreckung eingeleitet wurde. Ein Gerichtsvollzieher soll ihn mehrfach vergeblich aufgesucht haben. Monté habe in einem Brief erklärt, er sei verschuldet, beziehe Bürgergeld und plane eine Privatinsolvenz.
„Ich hätte das vielleicht damals nicht sagen sollen, aber ich habe auch keine Angst vor dem Gerichtsvollzieher. Der kann ruhig kommen. Auf meinem Konto sind nur 50 Euro“, sagte Ennesto gegenüber Bild.

Nach den Schlagzeilen um den verlorenen Prozess postete Ennesto ein kurzes Statement: „Mittlerweile lese ich Artikel über mich, die eigentlich sehr verletzend sind, aber ich rege mich nicht mal darüber auf“, schrieb er.
Danni meldete sich bisher nicht zu ihrem Sieg zu Wort. Vielleicht, weil sie gerade krank im Bett liegt. Womöglich aber auch, weil die Fünffach-Mutter genug von dem Thema hat und heute nicht mehr gerne über ihren Ex Ennesto Monté spricht.
Aktuell herrscht Verwirrung um die angebliche einstweilige Verfügung. Der Berliner KURIER hat sowohl bei Daniela Büchner und Ennesto Montè als auch beim Landgericht Hamburg um eine Bestätigung der Verfügung gebeten. Von Daniela gab es bisher noch keine Rückmeldung. Ennesto möchte sich nicht mehr äußern, teilte er dem KURIER mit.





