Eigentlich könnte Alexander Zverev (29) gerade kaum glücklicher sein. Mit seinem Triumph bei den French Open 2026 schrieb der Tennis-Star Geschichte und holte seinen ersten Grand-Slam-Titel. Doch statt seinen sportlichen Erfolgen rückt plötzlich sein Privatleben in den Fokus. Schuld daran ist ausgerechnet Oliver Pocher (48).
Sophia Thomalla fehlt bei Zverevs Triumph: Oliver Pocher zweifelt an der Beziehung
Seit rund fünf Jahren gelten Alexander Zverev und Moderatorin Sophia Thomalla (36) als eines der bekanntesten Promi-Paare Deutschlands. Umso mehr fiel auf, dass Thomalla beim wichtigsten Match der Karriere ihres Partners zunächst nicht vor Ort war. Normalerweise begleitet sie Zverev regelmäßig zu seinen Turnieren und fiebert von der Tribüne aus mit.
Laut Oliver Pocher fehlte Sophia zunächst, weil sie für die „Let’s Dance“-Weihnachtsshow probte. Zwar kam sie zur Siegesfeier nach Paris, dennoch sorgte ihre Abwesenheit für neue Spekulationen rund um den Beziehungsstatus der beiden Stars.
Statt Sophia Thomalla war nämlich Alexander Zverevs Kumpel Oliver Pocher in Paris vor Ort. In seinem Podcast „Patchwork Boys“ fragte Pietro Lombardi ganz direkt: „Sind die noch zusammen?“ Die Antwort des Comedians fiel überraschend aus. Nach einem tiefen Einatmen erklärte Pocher: „Joa, glaub schon.“ Kurz darauf schob er hinterher: „Ich weiß es nicht.“
Eine Aussage, die Fans sofort aufhorchen ließ. Schließlich gilt Pocher als enger Freund des Tennis-Stars. Wenn selbst er nicht genau weiß, wie es um die Beziehung steht, verursacht das zwangsläufig Fragen. Pocher legte sogar noch nach. Aus seiner Sicht hätte er eine Probe für eine TV-Show nicht über das Finale der French Open gestellt. Er selbst wäre nach eigenen Worten sofort zu seinem Partner gereist und hätte andere Termine abgesagt.
Klares Liebesbekenntnis: Alexander Zverev schwärmt von Sophia Thomalla
Doch jetzt erklärt Alexander Zverev im RTL-Interview bei „Exklusiv – Weekend“ den Grund dafür, warum seine Partnerin beim finalen Match fehlte und der leuchtet ein: „Riesenrespekt, was das angeht – für sechs Stunden nach Paris zu kommen. Einfach nur, um dabei zu sein, um diese Glücksgefühle auch zu teilen. Unfassbar schön von ihr. Warum sie nicht beim Finale war? Ich wollte nicht, dass sie zum Finale kommt. Ich möchte immer, dass entweder alle von Anfang an dabei sind oder halt gar nicht. Dass sie das akzeptiert und trotzdem zur Feier kommt, das zeigt eigentlich alles.“
Eigentlich hätte Olli Pocher genau das wissen müssen. In der gleichen Podcast-Folge erzählte er Pietro nämlich noch, wie abergläubisch Zverev sei und dass jeder aus seinem Umfeld immer am gleichen Platz sitzen müsse.

Weiter schwärmt Alexander Zverev: „Sophia ist unfassbar schlau. Klar, ich liebe sie und sie ist seit fast fünf Jahren meine Partnerin, aber an erster Stelle habe ich unfassbaren Respekt vor ihr. Sis ist einer der schlauesten Menschen, die ich je kennengelernt habe, weil sie genau solche Sachen versteht. Sie weiß, wann man in Ruhe gelassen werden möchte und sie weiß auch, wann die Unterstützung da sein sollte. Sie ist eine unfassbare Hilfe, was mein Leben angeht.“





