Wer bei der Bio Company, Denn’s Biomarkt, Rewe oder Edeka einkauft, wird bald ganz genau sehen, welche Produkte direkt aus der Hauptstadt stammen. Perfekt für alle, die bewusst Berliner unterstützen und regionale Produkte kaufen wollen. Denn je kürzer die Wege, desto besser!
Von Berlinern für Berliner
„Berlin isst anders“ ist eine Allianz von Organisationen, die Ernährung in Berlin verändern will. Sie starten am 4. Mai eine Kampagne in über 100 Berliner Supermärkten: Diese macht gezielt Berliner Marken in den Regalen von Bio Company, Edeka und Co. sichtbar und zeigt, welche nachhaltigen Produkte aus der Stadt kommen und wer dahintersteckt.

So werden Berliner Hauptstadtprodukte konkret erkennen können: mit einer lustigen Plakatkampagne à la „Verlieb dich in Lebensmittel, die dir guttun“.
Der Vorteil der Kampagne: Sonst muss man sich viel Zeit nehmen und Label prüfen, um herauszufinden, welche Produkte regional sind. Jetzt machen Wobbler und Poster direkt am Regal darauf aufmerksam.
Warum man immer regional einkaufen sollte!
Wer in Berliner Supermärkten gezielt zu regionalen Produkten greift, stärkt vor allem die Wirtschaft vor Ort. Obst, Gemüse, Brot oder Fleisch aus Brandenburg und dem Umland kommen von Betrieben, die Arbeitsplätze in der Region sichern. Kurze Lieferketten bedeuten zudem, dass weniger Zwischenhändler mitverdienen – ein Vorteil, der sich oft auch im Preis widerspiegelt oder zumindest dafür sorgt, dass mehr vom Geld bei den Erzeugern ankommt.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Frische. Regionale Lebensmittel legen meist nur kurze Strecken zurück und landen schneller im Regal. Das macht sich bei Geschmack, Qualität und Haltbarkeit bemerkbar. Gerade in einer Großstadt wie Berlin, wo Lieferverkehr und Logistik das Stadtbild prägen, sorgen kürzere Transportwege außerdem für weniger Verkehr und geringere CO2‑Emissionen.
Nicht zuletzt schafft regionales Einkaufen im Kiez eine stärkere Verbindung zwischen Stadt und Umland. Wer regional einkauft, unterstützt eine transparentere Herkunft, saisonale Angebote und eine Landwirtschaft, die stärker auf lokale Bedürfnisse ausgerichtet ist – ein Plus für Umwelt, Nachbarschaft und Vertrauen ins Lebensmittel.

