Ein Wunder in luftiger Höhe. Auf einem Flug von Kingston (Jamaika) nach New York (USA) hat eine Schwangere plötzlich Wehen bekommen und das Kind noch vor der Landung geboren.
Landung auf dem John-F.-Kennedy-Flughafen
Den „vorläufigen“ Namen für das Neugeborene fand ausgerechnet ein Mitarbeiter der Flugsicherung. Er nannte es „Kennedy“. Die New York Post zitierte den Funkverkehr zwischen dem Piloten und der Flugsicherung des John-F.-Kennedy-Flughafens, als sich die Maschine kurz vor dem Landeanflug befand.
Flugsicherung verständigt den Rettungsdienst
Über Funk meldete der Pilot die Ausnahmesituation an Bord der Boeing 737 Max und bat um eine schnelle Landemöglichkeit: „Wir haben eine schwangere Passagierin an Bord, die gerade ihr Kind bekommt.“
Die Flugsicherung verständigte direkt den Rettungsdienst und schickte ihn ans Gate, um Mutter und Baby nach der Landung zu versorgen. Als die Maschine um kurz vor 12 Uhr mittags zum Stehen kam, fragte ein Fluglotse über Funk: „Caribbean 5, gelandet? Ist es schon da?“
Fluglotse: „Sie soll es Kennedy nennen“
Der Pilot antwortete: „Ja, Sir!“ Daraufhin witzelte der Fluglotse: „Sagen Sie ihr, dass sie es Kennedy nennen soll!“ Nach einer Erstversorgung am Gate wurden Mutter und Baby in ein Krankenhaus nach Queens gebracht.
Bisher gab es noch keine Information darüber, wie es den beiden geht. Ob die Mutter ihr Baby tatsächlich nach dem Flughafen benannt hat, an dem sie gelandet waren, bleibt wohl ein Geheimnis.


