Der Sonntag lädt dazu ein, langsamer zu werden und den Tag bewusst zu erleben. Unsere Rubrik Witz des Tages begleitet Sie dabei mit drei Witzen, die diesen ruhigen Tag freundlich eröffnen sollen. Ob beim Frühstück, beim Lesen oder einfach zwischendurch – ein Lächeln passt perfekt zum Sonntag. Gönnen Sie sich diesen kleinen Moment der Heiterkeit und lassen Sie den Alltag kurz außen vor. Wenn Sie selbst einen Witz teilen möchten, freuen wir uns über Ihre Nachricht an wirvonhier@berlinerverlag.com. Nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen mit dem heutigen Witz des Tages.
Kneipen und Taschendiebe: Der Witz des Tages
Eine Mutter hatte große Schwierigkeiten, ihren Sohn morgens dazu zu bringen, zur Schule zu gehen. „Niemand in der Schule mag mich“, beschwerte er sich. „Die Lehrer mögen mich nicht, die Kinder mögen mich nicht, der Schulleiter will mich versetzen, die Busfahrer hassen mich, der Schulvorstand will, dass ich die Schule abbreche, und die Hausmeister haben es auf mich abgesehen. Ich will nicht zur Schule gehen.“ „Aber John, du musst zur Schule gehen“, sagte seine Mutter streng. „Du bist gesund, du hast viel zu lernen, du hast etwas anderen zu geben, du bist ein Anführer. Und außerdem bist du 40 Jahre alt und du bist der Direktor!“ – eingesendet von Udo E. Marten
Ein Mann kommt in eine Kneipe und bestellt sich drei Bier. Alle drei trinkt er aus, bezahlt und geht. Das wiederholt sich mehrmals, bis der Wirt fragt: „Das ist ja schon ungewöhnlich, drei Bier auf einmal zu bestellen – warum machen Sie das?“ Der Mann sagt: „Ich habe einen Bruder in Amerika und einen in Australien. Für beide trinke ich mit.“ Eines Tages bestellt der Mann in der Kneipe nur zwei Bier. Der Wirt fragt: „Ist einem Ihrer Brüder etwas zugestoßen?“ „Nein“, antwortet der Gast, „ich trinke nicht mehr.“ – eingesendet von Jörg Schipplick
Der Taschendieb schaut seine schwangere Frau liebevoll an und streichelt ihr den Bauch, legt sein Ohr darauf. Die Frau: „Na, was meinst Du?“ Darauf der Taschendieb: „Also, wenn es ein Mädchen wird, nennen wir sie Klaudia.“ – eingesendet von Antje Keil




