Willkommen zur Sonntagsausgabe des Witz des Tages! Heute gehört die Bühne wieder Ihnen – unseren Leserinnen und Lesern. Jede Woche erreichen uns viele kreative, überraschende und manchmal herrlich absurde Witze, und wir freuen uns, Ihnen heute erneut die besten präsentieren zu dürfen. Vielleicht haben Sie selbst einen Witz, der unbedingt in unsere Sammlung gehört? Dann schicken Sie ihn uns einfach an wirvonhier@berlinerverlag.com. Vielleicht sind Sie schon nächsten Sonntag unter den Favoriten! Und nun viel Spaß mit den besten Witzen unserer Leser in der Rubrik Witz des Tages ...
Himmelstür und Spielplatz: Witz des Tages im Berliner KURIER
Drei Männer sterben und kommen zur Himmelstür. Petrus erklärt ihnen, dass die Art von Fahrzeug, das sie im Himmel fahren, davon abhängt, wie sie ihr Leben geführt haben. Dem ersten Mann sagt er, er bekommt einen Cadillac, weil er ein gutes Leben führt und seine Frau nie betrogen hat. Dem zweiten Mann verspricht er ein Motorrad, weil er nur einmal untreu war und es bereut. Dem dritten Mann sagt er, er bekommt ein Fahrrad, weil er seine Frau oft betrogen hat. Zwei Jahre später sieht der Mann auf dem Fahrrad den Mann im Cadillac weinen. Er fragt, warum er so traurig ist, obwohl er doch so ein schönes Auto hat. Der Mann antwortet: „Ich habe gerade meine Frau auf einem Skateboard vorbeifahren sehen!“ – eingesendet von Udo E. Marten
Zwei Jungen, etwa sechs Jahre alt, spielen auf dem Klettergerüst. „Du, Willi, mein Papa hat mir heute Morgen gesagt, der Klapperstorch hätte mich gebracht“, sagt der eine. Der andere schaut total erstaunt und antwortet: „Krass! So viele Frauen überall und ausgerechnet ein Storch bringt dich?“ – eingesendet von Michael Reuther
Ein Mandant kommt einen Tag vor der Gerichtsverhandlung in die Kanzlei seines Anwalts und sagt: „Wenn Sie es schaffen, dass ich morgen mit 10 Jahren Gefängnis davonkomme, gebe ich Ihnen 1.000 EUR extra.“ Am nächsten Tag vertritt der Anwalt ihn selbst vor Gericht. Sein Mandant ist gespannt auf das Urteil und kommt gleich am nächsten Tag zurück in die Kanzlei. „Und, was ist nun?“ fragt er. Der Anwalt antwortet: „Das war ein schönes Stück Arbeit für mich – die wollten Sie doch glatt freisprechen!“ – eingesendet von Antje Keil





