Endlich Freitag! Und natürlich begleitet Sie heute wieder Ihr Witz des Tages. Drei neue Witze warten darauf, Sie gut gelaunt ins Wochenende zu schicken. Ein kleiner Lacher gehört einfach zu einem gelungenen Freitag dazu – und wir hoffen, dass wir dazu beitragen können. Vielleicht haben Sie selbst einen Witz, der in jeder Runde gut ankommt? Dann teilen Sie ihn gern mit uns! Schreiben Sie Ihren Favoriten an wirvonhier@berlinerverlag.com. Jeden Sonntag erscheinen die besten Witze aus der Leserschaft – vielleicht gehören Sie bald zu unseren humorvollen Stars. Jetzt aber erst einmal viel Freude mit dem Witz des Tages am Freitag in Ihrem Berliner KURIER!
Pfarrer und Beamte: Witz des Tages im Berliner KURIER
Ein Pfarrer war im Urlaub in Holland. Als er wieder zurück nach Deutschland fährt, nimmt er zwei Pakete Kaffee mit. Doch an der Grenze sieht er Zöllner stehen – und er will nicht erwischt werden. Obendrein hat er ein schlechtes Gewissen. Also klemmt er sich die beiden Pakete Kaffee kurzerhand unter die Arme. Am Grenzübergang wird er von einem Zöllner gefragt: „Haben Sie etwas in Holland gekauft?“ Antwortet der Pfarrer: „Ja, ich habe zwei Pakete Kaffee gekauft – aber ich habe sie unter den Armen verteilt.“
Ein Manager sitzt im Flugzeug neben einem kleinen Mädchen. Nach einiger Zeit wendet er sich ihr zu und sagt, dass die Zeit schneller vergeht, wenn man miteinander spricht. Das Mädchen schließt langsam ihr Buch und fragt, worüber er sprechen wolle. Er schlägt Atomstrom vor. Daraufhin meint sie, das sei interessant, aber zuerst hat sie eine Frage: Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle Gras, aber das Reh scheidet kleine Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Haufen und das Pferd Klumpen getrockneten Grases. Warum, fragt sie, sei das so? Der Manager überlegt kurz und gibt zu, keine Ahnung zu haben. Daraufhin antwortet das Mädchen: „Fühlen Sie sich wirklich kompetent, über Atomstrom zu reden, wenn Sie nicht einmal etwas über Scheiße wissen?“
Ein Beamter sitzt zu Hause am Frühstückstisch und liest in der Zeitung. Seine Frau stellt ihm eine Portion Rühreier, Brötchen und eine große Tasse Kaffee vor die Nase. Keiner sagt etwas. Drei Stunden später sitzt der Beamte noch immer am Frühstückstisch und liest in der Zeitung. Plötzlich fragt ihn seine Frau: „Schatz, musst du nicht langsam zur Arbeit?“ Er schaut sich erschrocken um. „Verdammt! Ich dachte, da wäre ich längst …“





