Sonntag – der ruhigste Morgen der Woche, und bei uns traditionell der Tag der Leser. Im Witz des Tages präsentieren wir heute wieder die beliebtesten Einsendungen der letzten Tage. Witze, die in der Redaktion für Gelächter gesorgt haben und die wir gern mit der ganzen Stadt teilen. Vielen Dank an alle, die ihren Humor mit uns teilen! Und falls Sie bisher nur mitgelesen haben: Machen Sie mit. Schicken Sie Ihren Lieblingswitz an wirvonhier@berlinerverlag.com. Vielleicht gehört Ihr Beitrag schon nächste Woche zu den Sonntags-Highlights im Witz des Tages – und bringt anderen den perfekten Start in den Tag.
Volkspolizisten und Blasinstrumente: Der Witz des Tages
Zwei Volkspolizisten gehen mit ihrem Hund in der DDR Streife. Plötzlich tauchen zwei Jugendliche auf und tuscheln miteinander. Einer der Vopos bekommt es mit, bleibt stehen und hebt den Schwanz des Hundes an. Darauf sein Kollege verwundert: „Sag mal, was machst du denn da?“ – „Na, hast du nicht gehört, was die beiden Jugendlichen gerade geflüstert haben?“ – „Nee.“ – „Na, die meinten, dort würde der Hund mit den zwei Arschlöchern kommen.“ – eingesendet von Antje Keil
In der Schule bittet der Lehrer seine Klasse, Blasinstrumente zu nennen. Es kommen Trompete, Tuba, Posaune, Klarinette. Bis Fritzchen an der Reihe ist. Er sagt: „Saxoseh, Herr Lehrer.“ – „Aber Fritzchen, das ist doch kein Blasinstrument!“ – „Doch, ganz bestimmt.“ – „Wie kommst du denn darauf?“ – „Ich habe neulich Abend gehört, wie meine Mami zu Papi gesagt hat: Wenn ich deinen Sack so seh, möchte ich das Mordsinstrument am liebsten blasen.“ – eingesendet von Jürgen Tegtmeier
Kommt eine Lehrerin mit der ersten Schulklasse an die Pferderennbahn. Nach einer gewissen Zeit meldet sich der kleine Egon: „Frau Lehrerin, ich muss auf die Toilette.“ Darauf die Lehrerin: „Dann geh doch, ich habe euch doch gezeigt, wo das WC ist.“ – „Ja, aber ich komme doch nicht an das Pipibecken heran.“ Die Lehrerin schnappt sich den kleinen Egon, und alle Jungs gehen mit. Die Lehrerin steht am Urinal, hebt die Schüler hoch und stellt sie wieder hin; so geht das insgesamt fünfzehnmal. Beim sechzehnten hebt sie, wartet – und auf einmal sieht sie herunter: „Sag mal, bist du in meiner Klasse?“ – „Nein, Frau Lehrerin, ich bin hier Jockey.“ – eingesendet von Uwe Motz





