Ein entspannter Samstag beginnt am besten mit einem Lächeln – willkommen beim Witz des Tages! Drei humorvolle Pointen begleiten Sie heute durch den Tag und sorgen für kleine Lichtblicke zwischendurch. Ganz egal, ob Sie unterwegs sind oder es sich gemütlich machen: Humor passt immer. Und wenn Sie selbst einen Witz teilen möchten, freuen wir uns sehr darauf. Schreiben Sie uns an wirvonhier@berlinerverlag.com. Jeden Sonntag präsentieren wir die besten Leserwitze der Woche. Jetzt wünschen wir Ihnen aber erst einmal einen schönen Samstag – genießen Sie ihn und starten Sie ihn nach dem Lesen unserer herrlichen Witze mit einem Lächeln!
Papst und Schaffner: Witz des Tages im Berliner KURIER
Der Papst kommt mit dem Flugzeug von einer Auslandsreise zurück. Als die Maschine gerade gestartet ist, macht die Stewardess ihre runde und bietet Getränke an. „Was kann ich Ihnen denn bringen? Wein oder Wasser?“, fragt sie den Papst. Antwortet er: „Das kommt drauf an – wie hoch fliegen wir denn?“ Etwa 13.000 Meter, antwortet die Stewardess. Sagt der Papst: „Dann nehme ich lieber Wasser – wenn wir schon so nah beim Chef sind …“
Ein Mann hat im Speisewagen eines Zuges eine ganze Flasche Wein getrunken und torkelt jetzt völlig benommen durch den Zug. Unterwegs trifft er einen Schaffner. „Entschuldigen Sie, ich kann mein Abteil nicht mehr finden“, lallt er. Der Schaffner antwortet: „Gibt es denn irgendetwas, an das sie sich erinnern? Etwas, woran Sie erkennen würden, dass es wirklich Ihr Abteil ist?“ Der betrunkene Mann überlegt kurz, dann hellt sich seine Miene plötzlich auf. „Ja, jetzt weiß ich es wieder! Vor dem Fenster meines Abteils ist eine Weide mit einer ganzen Herde Kühe.“
Sitzt ein Mann vor Gericht. „Wo waren Sie zur Tatzeit?“, will der Richter von ihm wissen. „Ich war im Kino“, antwortet der Mann. „Waren Sie dort alleine?“, fragt der Richter weiter. „Nee, die Vorstellung war ausverkauft“, sagt der Mann. Darauf der Richter: „Ah, kannten Sie denn jemanden?“ Der Mann antwortet wie aus der Pistole geschossen: „Na klar, Till Schweiger, wegen dem war ich ja dort.“





