Der Donnerstag ist da – und mit ihm Ihre tägliche Portion Humor im Witz des Tages. Das Wochenende rückt näher, doch das ist für viele diese Woche gar nicht so wichtig: Es ist Herrentag, nicht wenige dürfen sich also über einen freien Tag freuen. Damit Sie mit einem Lächeln in den Tag starten können, haben wir heute wieder drei Witze ausgewählt, die ein wenig Leichtigkeit bringen sollen. Und vielleicht tragen Sie selbst eine Pointe mit sich, die andere zum Lachen bringt? Dann senden Sie uns Ihren Witz an wirvonhier@berlinerverlag.com. Jeden Sonntag präsentieren wir die besten Leserwitze in unserer Zeitung. Wir wünschen Ihnen einen herrlichen Feiertag!
Kino und Bundestag: Witz des Tages im Berliner KURIER
Ein Mann kommt an die Kinokasse und verlangt eine Eintrittskarte. Die Verkäuferin wundert sich. „Waren Sie nicht gerade schon dreimal da und haben jeweils eine Eintrittskarte für den gleichen Film gekauft?“ Antwortet der Mann: „Ja, war ich. Aber der komische Typ, der da vorn am Eingang steht, zerreißt sie immer!“
Ein Obdachloser sitzt auf einer Wiese vor dem Bundestag und isst Gras. Kommt Angela Merkel vorbei. „Was machen Sie denn da?“, will sie wissen. Antwortet der Obdachlose: „Ich habe kein Geld und esse deshalb Gras.“ Angela Merkel öffnet ihre Geldbörse und gibt ihm 50 Euro. „Hier, für eine schöne, warme Mahlzeit.“ Der Obdachlose geht essen und genießt den Abend. Am nächsten Morgen will er den Trick noch einmal ausprobieren. Wieder setzt er sich vor den Bundestag und isst Gras. Kommt Friedrich Merz vorbei. „Was machen Sie denn hier?“ Antwortet der Obdachlose: „Ich habe kein Geld und esse deshalb Gras.“ Friedrich Merz öffnet die Geldbörse und gibt dem Mann 2,50 Euro.“ – „Was soll ich denn mit 2,50 Euro?“, fragt er. Antwortet Merz: „Das ist für den Eintritt in den Botanischen Garten, da wächst das Gras zwei Meter hoch.“
Herr Müller sitzt vor Gericht. Der Richter fragt ihn aus. „Was stand in dem Brief, denn sie Ihrer Nachbarin, der Frau Schmidt, geschickt haben?“ Antwortet Müller: „Verrate ich Ihnen nicht – Briefgeheimnis.“ Der Richter fragt weiter: „Und wie viel Geld haben Sie der Frau Schmidt auf ihr Konto überwiesen?“ Antwortet Müller: „Das verrate ich Ihnen auch nicht – Bankgeheimnis.“ Sagt der Richter: „Wenn das so ist – ich verurteile sie zu zehn Jahren Haft!“ Müller empört: „Warum das denn?“ Antwortet der Richter: „Sage ich nicht – Amtsgeheimnis!“





