Endlich Freitag – Zeit für Humor und Leichtigkeit! Unser Witz des Tages liefert Ihnen heute wieder drei frische Pointen, die Ihnen den Endspurt der Woche versüßen sollen. Ein guter Witz gehört zum Freitag einfach dazu – egal, ob Sie noch arbeiten oder schon in Wochenendstimmung sind. Und falls Sie selbst einen Witz im Repertoire haben, der gut funktioniert, würden wir uns sehr über Ihre Einsendung freuen! Schreiben Sie an wirvonhier@berlinerverlag.com. Jeden Sonntag präsentieren wir die besten Leserwitze.
Möbelpacker und Honecker: Der Witz des Tages
Zwei Möbelpacker sollen ein riesiges Klavier auf Bestellung in den zehnten Stock eines Hochhauses schleppen. Der Fahrstuhl ist kaputt, also tragen sie es durch das schmale Treppenhaus. Nach drei Stunden kommen sie völlig entkräftet und durchgeschwitzt in der zehnten Etage an. „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht“, sagt der eine plötzlich zum anderen. „Die Gute zuerst!“ – „In Ordnung. Wir haben es geschafft, wir sind in der zehnten Etage.“ – „Und die Schlechte?“ – „Wir sind leider im falschen Haus!“
Erich Honecker ist in Moskau auf Staatsbesuch – und trifft dort auf Leonid Breschnew. Als Begrüßungsgeschenk schenkt Breschnew Honecker einen maßgeschneiderten Anzug aus feinstem Stoff, der wie angegossen passt. Nach dem Staatsbesuch reist Honecker wieder nach Hause und will seiner Margot den Anzug vorführen. Er zieht ihn zu Hause an, doch plötzlich sind die Ärmel und die Hosenbeine viel zu kurz. Sagt Margot: „Da kannst du mal sehen, wie klein du dich in Moskau immer machst!“
Die Brüder Heinz und Fred machen zusammen Sport. Als sie mit dem Training fertig sind, ist Heinz wie immer als erster mit dem Duschen fertig. Weil er zu faul ist, seine Tasche selbst zu tragen, legt er einen Zettel daneben. „Heinz, ich habe leider meine Sporttasche vergessen, kannst du sie bitte für mich mit nach Hause nehmen?“ Doch Heinz lässt sie stehen und hinterlässt stattdessen eine Notiz auf dem Zettel. „Habe deinen Zettel leider nicht gesehen, tut mir Leid!“





