Der Dienstag ist der heimliche Arbeitstag: Nicht mehr ganz Montag, aber das Wochenende noch in weiter Ferne. Genau der richtige Moment für den Witz des Tages. Denn ein guter Witz wirkt wie eine kleine Pause fürs Gehirn. Lachen lockert nicht nur die Gesichtsmuskeln, sondern auch den Blick auf den Alltag. Ob im Büro, in der Bahn oder beim zweiten Kaffee: Unsere Witze sind dafür gemacht, Ihnen den Dienstag ein wenig leichter zu machen. Und Humor lebt vom Mitmachen! Deshalb laden wir Sie herzlich ein, Teil dieser Rubrik zu werden. Schicken Sie uns Ihre besten Pointen, Wortspiele oder Klassiker an wirvonhier@berlinerverlag.com und bringen Sie andere zum Lachen. Viel Freude mit unserem Witz des Tages!
Chef, Trabi und Lehrer: Der Witz des Tages
Kommt ein Mann zu seinem Chef. „Boss, kann ich heute drei Stunden früher Feierabend machen? Meine Frau will unbedingt mit mir einkaufen gehen.“ Antwortet der Chef: „Das kommt überhaupt nicht infrage – ich bezahle dich doch nicht für die freie Zeit!“ Antwortet der Mitarbeiter: „Danke, Boss, ich wusste, dass ich mich auf Sie verlassen kann.“
Ein Trabi hat eine Panne, da kommt ein Ferrari vorbei und der Fahrer fragt, ob er ihn abschleppen soll. Der Trabifahrer sagt: „Ja, aber nur unter zwei Bedingungen: Erstens, wenn ich hupe, fahren Sie langsamer, und zweitens, wenn ich blinke, bleiben Sie stehen.“ Der Ferrarifahrer ist einverstanden. Auf der Autobahn überholt sie plötzlich ein Lamborghini mit 200 Sachen. Der Ferrari hält mit, beschleunigt auf 240, der Lamborghini auch, dann auf 260 – und der Ferrari bleibt dran. Nach einer Weile stehen drei Straßenarbeiter am Rand. Sagt der Erste: „Boah, schaut euch den Lamborghini an, der fährt bestimmt 260!“ Sagt der Zweite: „Und der Ferrari auch, locker 260!“ Sagt der Dritte: „Und seht euch den Trabi an – der hupt und blinkt, und keiner lässt ihn vorbei!“
Der Lehrer will von seinen Schülern in der Schule wissen, ob sie berühmte Persönlichkeiten mit dem Anfangsbuchstaben B kennen. Meldet sich der kleine Paul. „Ich kenne ein paar: Beckenbauer, Ballack, Beckham …“ Der Lehrer unterbricht ihn. „Paul, hast du denn noch nichts von Beethoven, Brahms und Bach gehört?“ Antwortet Paul: „Nee, die Namen der Ersatzspieler merke ich mir nicht.“





