Polizeieinsatz

Tragischer Unfall in Norwegen: Drei Deutsche bei Autounfall gestorben

Schwerer Unfall in Norwegen: Drei deutsche Männer sterben nach einem Zusammenstoß mit einem Lkw. Die Polizei ermittelt zur Ursache.

Author - Mariella Mandurino
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In Norwegen sind drei Deutsche bei einem Autounfall ums Leben gekommen.
In Norwegen sind drei Deutsche bei einem Autounfall ums Leben gekommen.Sven Hoppe/dpa

Drei Menschen verlieren ihr Leben, zwei weitere kommen mit dem Schrecken davon: Bei einem schweren Verkehrsunfall in Norwegen sind drei Männer aus Deutschland ums Leben gekommen. Die gefahrene Strecke ist für Horror-Crashs bekannt.

Schwerer Verkehrsunfall in Norwegen: Drei Deutsche gestorben

Der tragische Unfall ereignete sich am Samstagmorgen in der Kommune Tynset, rund 300 Kilometer nördlich der Hauptstadt Oslo. Wie die Nachrichtenagentur NTB berichtet, waren die Deutschen mit ihrem Auto in Richtung Norden unterwegs, als es plötzlich zur Katastrophe kam.

Eigentlich ist die Kommune Tynset ein idyllischer Ort in Norwegen.
Eigentlich ist die Kommune Tynset ein idyllischer Ort in Norwegen.Gorm Kallestad/Imago

Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Wagen nach Angaben der Polizei auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem Lastwagen zusammen. Für die drei deutschen Männer im Pkw kam jede Hilfe zu spät. Sie starben noch an der Unfallstelle.

Die beiden Menschen im Lkw blieben unverletzt. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache laufen. Die Ermittler prüfen jetzt, warum der Pkw der drei Deutschen plötzlich auf die Gegenfahrbahn geriet. Die Bürgermeisterin von Tynset, Merete Myhre Moen, erklärte laut der norwegischen Zeitung „Verdens Gang“ (VG), dass es auf diesem Straßenabschnitt bereits häufiger zu schweren Unfällen gekommen sei.

Der Aufprall selbst war verheerend: Das Auto der Männer wurde bei dem Zusammenstoß völlig zerstört. Nach Informationen von VG wurden die drei Deutschen in dem Wrack eingeklemmt. Die Feuerwehr musste mit großem Aufwand anrücken, um die Unfallopfer aus dem Fahrzeug zu bergen.

Über mehrere Stunden arbeiteten zahlreiche Einsatzkräfte an der Unfallstelle. Neben Polizei und Feuerwehr waren auch Spurensicherung, die norwegische Straßenverwaltung sowie Abschleppdienste vor Ort. Während Regen über dem Unglücksort niederging, wurde ein Zelt über dem zerstörten Wagen errichtet, um die weiteren Untersuchungen am Wrack zu ermöglichen.

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