Frederic Prinz von Anhalt (r.) mit Adoptivsohn Kevin Feucht, den er nun loswerden will Frederic Prinz von Anhalt/dpa

Das Millionenerbe von Zsa Zsa Gabor kann sich Prinz Kevin von Anhalt wohl abschminken. Die Tage seiner „Regentschaft“ sind gezählt. Sein Adoptivvater Frederic von Anhalt kündigt jetzt an, dass er seinen Stammhalter wieder loswerden will. Der deutsche Witwer der Gabor hatte die Adoption von Kevin Feucht an die große Glocke gehängt – als PR-Aktion für die Reality Show „Adults Adopting Adults“ („Erwachsene adoptieren Erwachsene“). Nur dass der Kabelsender die Show nach nur drei Folgen wieder aus dem Programm warf – wegen miserabler Einschaltquoten.

Bei TMZ gab Frederic von Anhalt (geboren als Hans Robert Lichtenberg) jetzt zu, dass er Kevin fürs Fernsehen nur als Showelement adoptiert hat – da er ihn in Wirklichkeit bereits legal adoptiert hatte. Nur dass er jetzt aus Ärger über Kevins Verhalten die Adoption wieder rückgängig machen will.

Lesen Sie auch: Horoskop: So wird Ihr Wochenende – laut Ihrem Sternzeichen >>

Laut von Anhalt plant Kevin eine Afrikareise mit seiner Freundin, anstatt sich um ihn und die von Anhaltinischen Angelegenheiten zu kümmern. Und was ist mit den Plänen, dass ihm Kevin möglichst schnell Enkelkinder schenken und ihn später pflegen soll? Die wischte der 78-Jährige jetzt einfach vom Tisch.

Laut Frederic weiß der Jung-Prinz allerdings noch nichts von seinem drohenden Schicksal – weil er ihm noch nicht gesagt hat, dass seine Zeit als Von-Anhalt-Erbe schon wieder abgelaufen ist.