Schock in einem Hochhaus in Leipzig! In dem 14-Stöcker in der Sachsen-Metropole stand am Donnerstag plötzlich eine Wohnung in Flammen. Nach dem Löschen des Brandes entdeckte die Feuerwehr eine schwerverletzte Person. Sie starb kurz darauf.
Bei dem Brand in dem Mehrfamilienhaus in Leipzig ist ein Mensch gestorben. Mehrere andere Bewohner wurden verletzt. Das Brandopfer starb trotz sofort eingeleiteter medizinischer Maßnahmen noch in dem Haus, wie die Polizei mitteilte.
Insgesamt wurden 54 Personen bei dem Brand verletzt - neun davon schwer. Viele der Verletzten seien in Klinken gebracht worden.
Feuer bricht in DDR-Hochhaus in Leipzig aus – ein Toter
Das Feuer war gegen 14.40 Uhr im sechsten Stock des Punkthochhauses aus DDR-Zeiten in der Leipziger Philipp-Rosenthal-Straße ausgebrochen, wie die Leipziger Volkszeitung berichtet. Insgesamt hat das Gebäude 14 Stockwerke. Die Feuerwehr konnte aber ein Übergreifen der Flammen auf weitere Wohnungen verhindern. Das Feuer konnte zudem schnell gelöscht und die Bewohner aus den darüberliegenden Etagen evakuiert werden, wie die Feuerwehr Leipzig mitteilte.
„Geknallt hat es. Von außen hat man weniger Feuer gesehen, dafür vor allem den Qualm“, berichtete der 12-Jährige Nathan der LVZ. Er habe die Wohnung und das Gebäude mit einer Nachbarin schnell verlassen können. Ihm gehe es gut.
Bewohner sollen in Wohnungen zurückkehren können
Die Brandwohnung soll laut den Rettungskräften nicht mehr bewohnbar sein. Am frühen Abend führte die Feuerwehr noch Belüftungsmaßnahmen durch. Die Bewohner der anderen Wohnungen sollen jedoch noch am Donnerstagabend in ihre Wohnungen zurückkehren können, heißt es.


