Was heute perfekt und bequem ist, kann morgen zu wenig sein. Das gilt auch für Internetanschlüsse. Besonders, wer seinen intensiv nutzt, wie im Homeoffice und für Streamingdienste und eine Cloudnutzung. Also ist die modernere und schnellere Glasfasertechnik durchaus eine Überlegung wert – spätestens in den kommenden vier, fünf Jahren.
Im Homeoffice ist Glasfaser eventuell sinnvoll
Ausbau und Anschluss alleine können aber durchaus 500 bis 1000 Euro kosten. Wer jetzt einen Zweijahresvertrag bucht, kann diese mitunter einsparen. Für wen lohnt sich das? Die Verbraucherzentrale rät: Wer nur ab und zu im Internet unterwegs ist, dem reichen DSL und unter 100 Mbit/s im Download noch aus. Im Homeoffice und als häufiger Zuschauer von Streamingdiensten ist Glasfaser eventuell sinnvoll, da höhere Bandbreiten zwischen 100 und 400 Mbit/s nötig sind. 500 Mbit/s bis 1 GBit/s sind nur nötig für Intensivnutzer wie Firmen.
Nicht jede Region – auch innerhalb Berlins – ist schon Glasfaser-Ausbaugebiet. Checken lässt sich der Stand auf Glasfaser-Verfügbarkeitskarten der Anbieter wie der Telekom.


