Der nächste Abgang bei Hertha BSC steht fest. Michal Karbownik (25) verlässt die Blau-Weißen. Sein Vertrag läuft zum 30. Juni aus, verlängern wollte der linke Außenverteidiger nicht mehr. Ihn zieht es jetzt wohl zu FK Basaksehir Istanbul. Dort spielt schon der Ex-Herthaner Davie Selke (31). Der Ex-Dortmunder Nuri Sahin (37) ist dort Trainer.
Das sagt Sportdirektor Weber zu Karbowniks Abschied
Hertha machte am Montag den Abschied von Karbownik nach drei Jahren im blau-weißen Trikot offiziell. Sportdirektor Benjamin Weber erklärte: „Wir waren mit Miki in einem transparenten und offenen Austausch über seine sportliche Zukunft – nun hat er die Entscheidung getroffen, seine Laufbahn an einem anderen Standort fortzusetzen.“

Es ist ein sicheres Zeichen, dass Karbownik schon einen neuen Verein gefunden hat. Seit Sonntagnachmittag gibt es mehrere Meldungen aus Polen und der Türkei, dass der Verteidiger zu Basaksehir wechseln will. Der kleine Istanbuler Klub wurde unter Coach Sahin Fünfter der türkischen SüperLig und spielt in der Qualifikation zur Conference League. Ein höheres Gehalt und die Aussicht, international zu spielen, sind wahrscheinlich der Reiz für Karbownik, sich auf das Abenteuer Türkei einzulassen.
Im Internet kursiert Karbownik-Wechsel zu Basaksehir
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— El Fenomeno (@RonaldoTR99) June 7, 2026
🟠🔵🇵🇱 Başakşehir'in anlaştığı iddia edilen Michal Karbownik.
🇩🇪 Bundesliga pazarına hakim Nuri Şahin ve ekibinin isteğiyle kadroya dahil ediliyor galiba..
🃏 2001'li joker oyuncu Zalewski, Ferdi Kadıoğlu tarzında bir Inverted Full Back.
✅ Hayırlı Olsun.. https://t.co/ipWjbG7ull pic.twitter.com/lWKYiyiXPb
Bei Basaksehir spielt bereits Herthas Ex-Stürmer Davie Selke, auch der 24-Millionen-Flop Krzysztof Piatek war dort von 2023 bis 2025, bevor er vergangenen Sommer zum Katar-Klub Al-Duhail SC wechselte.
Vergangene Saison wurde Karbownik Stammspieler
Hertha hat sich lange um Karbownik bemüht, doch die Gehaltsvorstellungen lagen zu weit auseinander. Der Pole hätte auf Geld verzichten müssen. Auch Werder Bremen und Widzew Lodz waren an dem Außenverteidiger dran. Doch es blieb nur bei Gesprächen. Jetzt soll es also für Karbownik an den Bosporus gehen.


