In Erlangen landen Paul Drux und seine Füchse auf dem Hosenboden. Das soll gegen Nimes nicht passieren. Foto: Imago/Sportfoto Zink

So hatten sich die Handball-Füchse den Abschluss ihrer Reise-Woche garantiert nicht vorgestellt. Nach der Gala in Europa mit dem 36:23 in Kristianstad gab es nach zuletzt neun Siegen in der Bundesliga in Erlangen mit dem 27:30 was auf die (Fell-)Mütze.

Trainer Jaron Siewert: „Wir waren richtig gut drauf und haben es selbst verschuldet. Ärgerlich.“ Viel Zeit zum Ärgern bleibt aber nicht.

Siewert zieht Vergleich

In der Nacht zu Sonntag ging’s im Bus aus Franken zurück nach Berlin, da stand dann tagsüber Regeneration auf dem Plan. Am Montag geht’s mit Volldampf in die nächste Spielvorbereitung, denn am Dienstag warten in der Schmelinghalle  schon die Franzosen aus Nimes  (18.45 Uhr).

Der Verfolger in Europa hat seine letzten drei Euro-Spiele gewonnen, will nun auch den Tabellenführer Füchse ärgern. Doch hier kommt das einzig Gute an der Pleite vom Samstag ins Spiel: Die Füchse konnten üben. Siewert: „Nimes spielt einen sehr guten Ball mit einer offensiven Abwehr. Ähnlich wie Erlangen ...“