Freitag, 17. Februar 2012
Robert Pattinson
Der Vampir hat die Haare ab
Robert Pattinson macht Berlin unsicher
Robert Pattinson macht Berlin unsicher
Robert Pattinsons Vater Richard wäre gerne mit von der Partie - ob Mutter Claire wohl einverstanden wäre?
Foto: dpa
Outfit für den KitKat-Club? Robert Pattinson wirft einen Blick in Christina Riccis Dekollete, Kollegin Holliday Grainger bemerkt nichts.
Foto:
dapd
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Berlin –
Prüfung für schmachtende „Twilight“-Fans: Am Donnerstagabend landete Robert Pattinson in Berlin, mit dem Flieger aus Los Angeles. Lässig mit Basecap, T-Shirt, dünnem Jäckchen und schwarzer Jeans... aber etwa war anders: Die Haare sind ab!
Die eingefleischten Fans schreckte das am Freitag nicht ab: Beim Photocall zu seinem neuen Film 'Bel Ami' wollten alle ein Foto mit ihrem Star.
19.30 Uhr findet die Weltpremiere im Berlinale-Palast statt. Pattinson spielt den eiskalten Ex-Feldwebel Georges Duroy im Paris des 19. Jahrhunderts, an der Seite von Hollywood-Größen wie Uma Thurman und Christina Ricci.
Robert Pattinson
Bildergalerie ( 8 Bilder )
Der typische Pattinson: Verlegenes Grinsen, eine Hand fasst an den Kopf.
Foto: IMAGO
Der typische Pattinson: Verlegenes Grinsen, eine Hand fasst an den Kopf.
Foto: IMAGO
Der typische Pattinson: Verlegenes Grinsen, eine Hand fasst an den Kopf.
Foto: IMAGO
Der typische Pattinson: Verlegenes Grinsen, eine Hand fasst an den Kopf.
Foto: IMAGO
Der typische Pattinson: Verlegenes Grinsen, eine Hand fasst an den Kopf.
Foto: IMAGO
Der typische Pattinson: Verlegenes Grinsen, eine Hand fasst an den Kopf.
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Die Tops und Flops der Berlinale
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Die Tops und Flops der Berlinale
„Jane Mansfield’s Car“ von Billy Bob Thornton (Foto), der Regie führte, aber auch in dem skurrilen Südstaaten-Streifen mitspielte. Erzählt wird die Geschichte einer Familie aus Alabama 1969. Es geht um Krieg und die ewige Suche nach der Anerkennung des Vaters. Zeitweise wunderbar ironisch dargestellt.
Foto: dpa
„Was bleibt“ von Hans-Christian Schmid ist ein weiterer deutscher Wettbewerbsfilm, der die Berlinale-Zuschauer begeisterte. Corinna Harfouch als depressive Frau, die plötzlich ihre Medikamente absetzt und daraus ein wahres Drama entwickelt. Die Suche nach Geborgenheit ist sehr gut inszeniert.
Foto: dpa
„Bai Lu Yuan“ (Land des weißen Hirsches) von Wang Quan’an: Erzählt die Geschichte des chinesischen Volkes vom Ende des Kaiserreiches bis zum Beginn des Kommunismus. Der Film blickt zwar in die Vergangenheit, er wirft aber deutliche Schlaglichter auf die Gegenwart in China. Sehr gelungen. Bären-Anwärter!
Foto: dpa
„Leb wohl, meine Königin“ von Benoit Jacquot: der Berlinale-Eröffnungsfilm. Doch leider zu langatmig! Schöne Kostüme konnten da nichts retten. Diane Kruger spielt die letzten Tage der Königin Marie Antoinette. Highlight in dem französischen Film war sie: Lèa Seydoux als treue Vorleserin der Königin.
Foto: dpa
„Metéora“ von Spiros Stathoulopoulos (Griechenland): Auf den Gipfeln imposant aufragender Sandsteinfelsen liegen die Metéora-Klöster in Thessalien. Mönch Theodoros lebt in spiritueller Einsamkeit und verliebt sich dennoch in eine Nonne. Leider war der Film viel zu weit weg von der Lebenswirklichkeit.
Foto: dpa
„Dictado“ von Antonio Chavarrias: Ein Psychothriller über einen Mann, der von den Dämonen seiner Vergangenheit eingeholt wird. Teilweise sehr spannende Charakterstudien, doch leider verstrickt sich dieser spanische Wettbewerbsbeitrag in Horroreffekten und wirkt dadurch einfach zu banal.
Foto: dapd
„Captive“ von Brillante Mendoza: Die Idee – super. Isabelle Huppert (Foto) spielt eine Missionarin, die in die Gewalt der extremistischen Abu Sayyaf gerät. Die Geschichte basiert auf realen Ereignissen. Doch im Film wirkt das alles nicht wirklich tragisch. Vielleicht weil er einen zu naiven Blick auf die Weltpolitik wirft.
Foto: dpa
„Barbara“ von Christian Petzold, einer der drei deutschen Wettbewerbsfilme. Nina Hoss spielt die Hauptrolle als eine in die Provinz versetzte DDR-Ärztin, die die Republikflucht plant. Der Film ist stringent erzählt, die Schauspieler überzeugen in ihren Rollen. Sprich: Große Bären-Chancen!
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dpa
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Die schönsten Frauen der Berlinale
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Die schönsten Frauen der Berlinale
Der Busenblitzer des Abends: Julia Dietze
Foto: dpa
Ein hübscher Rücken kann auch entzücken: Model Franziska Knuppe
Foto: dapd
Hingucker: Model Lexy Hell
Foto: dapd
Lexy Hell ist sogar an den Händen tätowiert.
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Kurzer Rock, lange Beine: Charlotte Gainsbourg
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Schauspielerin Aylin Tezel
Foto: Getty Images
Darstellerin Thekla Reuten
Foto: Getty Images
Ja, wo schaut der denn hin? Robert Pattinson nimmt den Rücken von Christina Ricci ins Visier!
Foto: dapd
Ein schöner Rücken kann entzücken: Christina Ricci von hinten
Foto: dapd
Alle haben nur Augen für die schöne Christina (von links): Holliday Grainger, Robert Pattinson und Christina Ricci
Foto: dpa
Robert hat auch schöne Schwestern: Elisabeth (links) und Victoria Pattinson bei der Berlinale
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Natalia Avelon und Dorkas Kiefer
Foto: dpa
Lorelei Lee und Ashley Hinshaw
Foto: dapd
Gina Carano und Natascha Berg
Foto: dapd
Lorelei Lee, Ashley Hinshaw und Elana Krausz (v. l.)
Foto: dapd
Lorelei Lee und Ashley Hinshaw
Foto: dpa
Gina Carano zeigt ihre schöne Vorder- und Rückseite. Michael Fassbender (links) und Antonio Banderas finden die Pose amüsant.
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Picco von Groote und Corinna Harfouch
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Julia Dietze, Stephanie Paul und Peta Sergeant
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Maike von Bremen, Nova Meierhenrich und Christine do Rego
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Nicolette Krebitz und Nora von Waldstaetten
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Heike Makatsch und Sibel Kekilli
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Anna Maria Mühe und Hannah Herzsprung
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Die Freundin von Lothar Matthäus, Joanna Tuczynska
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Juliette Binoche und Joanna Kulig
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Nina Hoss und Natalia Woerner
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Jenny Elvers-Elbertzhagen
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Aissa Maiga und Anisia Uzeyman
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Mariella Ahrens und Jasmin Wagner
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Teona Strugar Mitevska, Victoria Abril und Labina Mitevska
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Uschi Glas und Saskia Valencia
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Skurriles von der Berlinale
Bildergalerie ( 9 Bilder )
Skurriles von der Berlinale
Nix hören wollen und dicke Backen machen: Die französische Schauspielerin Juliette Binoche beim Fototermin für ihren Film "Elles"
Foto: dpa
Gruß an die Fotografen? Der Schauspieler Saul Williams (Senegal) macht auf jeden Fall auf sich aufmerksam!
Foto: dapd
Kleiner Lothar, große Freundin - jetzt bei der Movie meets Media.
Foto: Kampe
Carl Eduard von Bismarck, Kampfname Calle, Deutschlands ehemals faulster Bundestagsabgeordneter, mit großer Begleitung.
Foto: Kampe
Maike von Bremen und Karolina Lodyga. Maike freute sich: "Nach eineinhalb Jahren München bin ich endlich wieder in Berlin! Ich fühle mich wie ein Wal, den man endlich wieder ins Wasser getragen hat!". Bei der "Movie meets Media"-Party traf sie auf ihre ehemalige "Anna und die Liebe"-Kollegin Karolina Lodyga. "Wir sind ganz gute Freundinnen", verriet Maike.
Foto: Kampe
Am Rande der Berlinale. Ein Plakat erinnert an den iranischer Regisseur Jafar Panahi. Im vergangenen Jahr sollte er in der Berlinale-Jury sitzen, durfte aber nicht aus dem Iran ausreisen. Wegen „Propaganda gegen das System“ wurde er von den Mullahs in Teheran zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt; erhielt 20 Jahre Berufsverbot, Interview- und Reiseverbot.
Foto: zVg
Regisseur Klaus Lemke zeigt erst sein Plakat „Kosslik raus, Helden rein“ ...
Foto: dapd
... dann zieht er mit Freunden blank.
Foto: dapd
Martin Kesici, erster öffentlicher Auftritt mit Freundin Mandy (23). Sie ist der Grund, warum er den Dschungel verließ, jetzt turteln sie sich über die "Movie meets Media"-Party.
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