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Exhibitionist in S-Bahn: Schützt uns vor den Sex-Strolchen!

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Der Exhibitionist masturbierte am Samstagmorgen in der S1. 

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Berlin -

Sie lauern auf Spielplätzen und in Parks auf ihre Opfer. Doch auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln sind Fahrgäste vor Exhibitionisten nicht sicher. Die Berlinerin Josephin Hoeltke wurde Opfer eines Perversen. Nun fordert sie Videoüberwachung für die S-Bahnen.

Gut gelaunt steigt Josephin Hoeltke am Samstagmorgen an der Bornholmer Straße in einen Zug der S1 in Richtung Frohnau. Der Zug ist fast leer. Nur ein Mann, groß, bärtig, dunkel gekleidet, sitzt im Waggon. „Bereits dort hat er an seiner Hose herumgespielt“, sagt Josephin Hoeltke. In Wittenau dann entblößt er sein Glied komplett und beginnt zu masturbieren.

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Studentin Josephin Hoeltke wurde Opfer und fordert eine Videoüberwachung in den S-Bahnen.

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sabine gudath

Die 20-Jährige fühlt sich hilflos. „Ich konnte keine Hilfe rufen“, sagt die Studentin verärgert. Es sei kein Sicherheitsmitarbeiter irgendwo auf den Bahnhöfen zu sehen gewesen. „Da wird immer behauptet, die Bahn tue alles. Ich sehe aber kaum jemand von der DB-Sicherheit. Erst recht nicht in Zügen außerhalb des Zentrums“, beklagt sie.

Erst nach einer weiteren Station steigt ein junger Mann ein. Erleichtert geht sie zu ihm. „Er hat nur gemeint, ich solle mir keine Sorgen machen, das würde dort öfter passieren“, berichtet das Opfer. Der Masturbierer verlässt das Fahrzeug schließlich und verschwindet. Die alarmierte Polizei kann ihn nicht mehr aufgreifen.

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