Zwischen den Leitplanken krachte der Smart wie ein Pingpong-Ball hin und her, überschlug sich mehrfach, war nur noch ein Haufen Schrott. Morris Pudwell

Manchmal muss man einfach seinem Schutzengel danken! Das weiß spätestens jetzt auch der 61-jährige Fahrer eines kleinen Smarts, der am Dienstagabend in Neukölln die Kontrolle über seinen Wagen verlor. Zwischen den Leitplanken krachte das Auto wie ein Pingpong-Ball hin und her, überschlug sich mehrfach, war nur noch ein Haufen Schrott. Doch – was für ein Wunder – der Fahrer wurde lebend geborgen.

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Berlin-Neukölln, Autobahn A113, Dienstagabend gegen 22.20 Uhr zwischen Anschlussstelle Späthstraße und Abfahrt Johannisthaler Chaussee passierte das Unglück, das auch hätte schlimmer ausgehen können. Aus bisher ungeklärter Ursache verlor der Fahrer eines schwarzen Smarts die Kontrolle über seinen Kleinwagen, krachte wie ein Pingpong-Ball in beide Leitplanken und überschlug sich mehrfach.

Fahrzeugteile auf über 200 Metern verteilt

Das erschreckende Trümmerfeld erstreckte sich auf über 200 Metern. Überall verteilt lagen Fahrzeugteile herum. Das Auto war kaum noch als Smart zu erkennen, war rundherum komplett demoliert. Totalschaden!

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Kaum zu glauben, dass der Fahrer aus dem Wrack lebend befreit werden konnte. Alarmierte Rettungssanitäter und ein Notarzt versorgten den Mann in einem Rettungswagen, mussten ihn jedoch zunächst rund 30 Minuten stabilisieren, ehe er zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden konnte.

Die Unfallstelle wurde von Beamten genau dokumentiert und vermessen. Was genau passierte, blieb zunächst unklar. Für den Zeitraum der Aufräumarbeiten blieb die A113 Höhe Johannisthaler Chaussee gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet.

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