Mit diesen einfachen Tipps sparen Sie schnell Energie- und Wasserkosten. dpa/Hauke-Christian Dittrich

Wer gern spart, der hat im Moment ein großes Problem: Die Kosten für Lebensmittel, aber auch die Energiepreise steigen seit Wochen in ungeahnte Höhen, vor allem durch den Krieg in der Ukraine. Auch beim Sprit ist Sparen kaum noch drin. Aber: Jeder Einzelne kann etwas tun, um die Geldbörse zu schonen! Etwa beim Thema Energie: Zwar haben wir auf die Preise für Strom und Gas keinen Einfluss, doch wir können etwas an unserem Verbrauch ändern.

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Energiesparen leicht gemacht – mit diesen fünf Tricks klappt es!

Bei vielen Energiespar-Tipps wird aber immer von einem langfristigen Nutzen ausgegangen. Wer etwa sein Haus besser dämmen will, wird die echten Einsparungen erst in einiger Zeit zu spüren bekommen. Doch es gibt auch geniale Energiespar-Tipps, mit denen Sie den Verbrauch SOFORT beeinflussen können – und die noch dazu jeder ausprobieren kann. Denn in unserem Haushalt lauern einige echte Stromfresser … Hier kommen fünf tolle Tricks.

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Verbraucht der Stand-by-Modus Strom? Ja! Und so können Sie sparen

Kein Stand-by-Modus. Viele Geräte verbrauchen Energie, ohne dass wir es merken – wir glauben, der Stand-by-Modus ist energiesparend, doch natürlich wird auch in diesem Modus Strom verbraucht. Deshalb: Fernseher und andere Geräte ganz ausschalten, wenn sie nicht in Benutzung sind.

Wer schläft, braucht außerdem kein Internet – beim Zubettgehen kann also auch der Router abgeklemmt werden. Und: Nachts das Handy in den Flugmodus schalten, dann laufen im Hintergrund keine Stromfresser-Funktionen, der Akkustand wird nicht geschwächt.

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Heizungsluft richtig nutzen. Wer seine Wohnung heizt, möchte die schöne warme Luft ungern verschwenden, doch das tun viele leider, ohne es zu wissen. Zum Beispiel durch falsch isolierte Fenster. Es sollte regelmäßig überprüft werden, dass Fenster und Tüten richtig abgedichtet sind.

Mit Vorhängen lässt sich außerdem etwas verhindern, dass die kalten Fensterscheiben den Raum herunterkühlen. Ein weiterer beliebter Fehler: Es stehen Möbelstücke vor der Heizung. Dadurch kann sich die warme Luft nicht gut im Raum verteilen. Also: Heizkörper freiräumen!

Küchengeräte effektiv nutzen: So sparen Sie bei Wasserkocher und Co.

Küchengeräte effektiv nutzen. Das machen viele nicht. Beispiel Wasserkocher: Wer nur eine Tasse Wasser braucht, muss nicht das ganze Gerät füllen. Je mehr Wasser darin ist, desto mehr Energie muss aufgewendet werden, um es zu erhitzen. Deshalb: Immer nur so viel einfüllen, wie auch wirklich gebraucht wird. Und bitte kaltes Wasser nutzen, es wird ja sowieso erhitzt.

Wer den Wasserkocher richtig nutzt, kann die Energiekosten reduzieren und pures Geld sparen. imago images/Panthermedia

Sparen geht auch beim Herd: Wer die Platte etwas früher abschaltet und das Essen mit der Restwärme vollendet, spart am Ende pures Geld.

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Auf Unnötiges verzichten. Es gibt auch Dinge, die wir im Haushalt tun, die aber eigentlich völlig unnötig sind. Beispiel Badezimmer: Hier föhnen sich viele gern die Haare, obwohl es gerade im Sommer nicht notwendig ist. Denn sie trocknen bei den richtigen Temperaturen auch so, an der Luft, im Turbo-Gang. Warum also Strom verschwenden? Übrigens: Die heiße Föhn-Luft strapaziert die Haare sowieso.

Wasser sparen – wie geht das? Hier kommen einfache Tipps

Wasser richtig verwenden. Wir sind daran gewöhnt, dass das heiße Wasser kochend aus dem Hahn kommt. Aber: Müssen wir es deshalb auch nutzen? Nein! Beim Zähneputzen und Händewaschen tut es auch kaltes Wasser, das spart die Energie, die zum Erhitzen gebraucht wird.

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Wer außerdem viel Wasser sparen will, sollte duschen statt baden – und sich fragen, ob die Dusche jeden Tag wirklich nötig ist. Gerade an freien Tagen ohne Aktivität ist es fraglich, ob wirklich geduscht werden muss – ein Pausen-Tag hilft auch der Haut, sich zu regenerieren.