Am besten schläft es sich doch in einem Bett, das frisch bezogen ist – oder zumindest so duftet!
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Das Internet ist zu einer wahren Goldgrube an Lifehacks geworden, die das Leben einfacher und schöner machen. Heute: ein frisch duftendes Bett, das wochenlang wie neu bezogen duftet. Wir zeigen Ihnen, wie es geht. Denn das ist weder teuer noch besonders aufwendig.

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Der Trick ist tausendfach getestet und für gut befunden, zahlreiche Influencer berichten darüber. Vergessen Sie Duftsprays und teure Reiniger, die ihre Werbeversprechen doch nicht halten. Alles, was Sie brauchen, um Ihr Schlafzimmer dauerhaft in eine wohlriechende Wohlfühloase zu verwandeln, haben Sie bestimmt zu Hause und griffbereit. Kostenpunkt: unter einem Euro.

Zum einen benötigen Sie Backpulver, zum anderen – wenn Sie möchten – etwas ätherisches Öl. Es geht aber auch ohne. Denn das Backpulver saugt üble Gerüche auf.

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Mit einem einfachen Hausmittel schaffen Sie, was Werbeversprechen für teure Reiniger oft nicht halten. Wir verraten Ihnen, wie Sie sich das Wohlfühlerlebnis eines frisch duftenden Bettes zur Gewohnheit machen. IMAGO/Shotshop

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So bringt man das Bett mit Backpulver zum Duften:

1.       Mischen Sie – wenn Sie mögen – ein ätherisches Öl Ihrer Wahl in einer Schüssel mit Backpulver. Je nach Matratzen-Größe brauchen Sie ca. fünf Packungen Backpulver und wenige Tropfen Öl. Das Backpulver sorgt dafür, dass das Öl auf der Matratze keine Flecken hinterlässt. Wenn Sie unter Schlafproblemen leiden, empfiehlt sich Lavendel-Öl, weil Lavendel beruhigt.

2.       Füllen Sie das Backpulver dann in ein Sieb.

3.       Verteilen Sie das Backpulver gleichmäßig über der gesamten Matratze.

4.       Lassen Sie das Backpulver auf der Matratze mindestens eine Stunde einwirken.

5.       Entfernen Sie das Backpulver mit einem Staubsauger.

6.       Beziehen Sie die Matratze mit einem sauberen Lacken und das Bettzeug mit sauberer Bettwäsche. Fertig!

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Matratze als Brutstätte für Milben

Übrigens: Genau wie das Kopfkissen, ist die Matratze nicht für die Ewigkeit gedacht. Beides wird mit der Zeit zum echten Pfui-Artikel. Schließlich wälzen wir uns in der Nacht unzählige Male hin und her, verteilen dabei unsere Hautschuppen im Bett. Unser Bettzeug ist eine wahre Brutstätte für Milben, die die feuchte Umgebung lieben und sich von Hautschuppen ernähren. Daher herrschen in der Matratze die perfekten Bedingungen, damit sich die Milben vermehren.

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Man sollte sich das „Eigenleben“ besser nicht bildlich vorstellen. „Aus hygienischen Gründen sollten Sie die Matratze etwa alle 8 bis 10 Jahre austauschen", empfiehlt die Stiftung Warentest. Das gilt übrigens auch, wenn man sie regelmäßig mit dem Backpulver-Trick behandelt. Das Kissen sollte übrigens alle zwei bis drei Jahre getauscht werden.