Unions Trainer Urs Fischer freut sich drauf, dass es wieder losgeht. Und vor allem auf die Rückkehr der Zuschauer in die Alte Försterei. Foto: Matthias Koch

Es geht wieder los. Endlich. Mit dem Heimspiel gegen Augsburg am Sonnabend (15.30 Uhr) startet der 1.FC Union in sein zweites Bundesligajahr. Und wenn es nach Trainer Urs Fischer geht, ist das noch nicht das Ende der Fahnenstange. Auf zwei soll drei folgen. 

Den Gegner sieht Fischer dabei ein bisschen als Vorbild an. „Total was Neues ist die Liga ja jetzt nicht mehr für uns, aber ich glaube immer noch, es gibt viele Dinge, die du neu erfährst. Wenn ich das jetzt vergleiche mit Augsburg: Die sind seit über 10 Jahren erste Liga“, so der Fußballlehrer. Es gelte mit Teamgeist und Überzeugung diesen Unterschied wettzumachen. „Ich glaube schon, dass wir noch einiges zu lernen haben“, betonte der 54-Jährige.

Fischer freut sich dabei vor allem auf die Rückkehr der Zuschauer: „Die Jungs werden das spüren. Das sind Extrapunkte für uns. Wir haben das nach einer langen Zeit ohne Zuschauer schon gegen Nürnberg erlebt. Diese Erfahrung war wichtig.“