Christopher Trimmel ist mit Maske auf dem Weg nach Bad Saarow. Foto: Matthias Koch

Christopher Trimmel hat die Nase – sprichwörtlich – voll. An die 30-mal ist Unions Kapitän seit der Corona-Pause auf das Virus getestet worden, das unangenehme Stäbchen in der Nase nervt. Doch der Österreicher weiß, dass diese Notwendigkeit so schnell nicht aufhören wird. „Uns Spielern wird es in dieser Hinsicht auch sehr leicht gemacht“, sagt er.

Vor allem, wenn das alles am Ende dem Zweck dient, möglichst bald wieder Zuschauer zu den Spielen der Eisernen zuzulassen.

In diesem Zusammenhang hat der 32-Jährige für den Vorstoß von Union-Präsident Dirk Zingler, in vollen Stadien spielen und alle Fans zuvor auf Corona testen zu lassen, nur Lob übrig.

„Ich hatte nicht den Eindruck, dass irgendwelche Ideen kursieren, wie die Veranstaltungsbranche künftig weitermachen kann. Umso positiver finde ich es, dass mit unserem Präsident mal einer kommt und einen Vorschlag präsentiert, wie man den Bock umstoßen kann.“