Unions Niko Gießelmann Berlin humpelt in Leverkusen mit schmerzverzerrtem Gesicht vom Platz.  imago/Revierfoto

Glück im Unglück. Der 1. FC Union hat nach einer Verletzung von Abwehrspieler Niko Gießelmann „Entwarnung“ gegeben. Der 30-Jährige hatte am Samstag beim 2:2 der Eisernen bei Bayer 04 Leverkusen angeschlagen nach nur 26 Minuten ausgewechselt werden müssen.

Die ersten Diagnosen hatten einen Verdacht auf eine muskuläre Verletzung im hinteren Oberschenkelbereich bis hin zu einem Muskelfaserriss und damit eine längere Ausfallzeit des dreifachen Torschützen befürchten lassen.

Hoffenheim zu früh für Gießelmann

Nach einer Untersuchung am Sonntag in der Berliner Charité zeigten sich die Köpenicker recht zuversichtlich, dass Gießelmann, der in der BayArena durch Bastian Oczipka ersetzt worden war, schnell wieder ins Mannschaftstraining einsteigen könne.

Für die kommende Heimpartie am Sonnabend im Stadion An der Alten Försterei gegen die TSG 1899 Hoffenheim (15.30 Uhr) werde es eventuell aber nicht reichen, hieß es. 

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