<b>Jordan Siebatcheu und Jamie Leweling (r.) schufteten nicht nur für ihr Debüt beim 1. FC Union, sondern packten im Training&nbsp;auch mit an.&nbsp;</b>
Jordan Siebatcheu und Jamie Leweling (r.) schufteten nicht nur für ihr Debüt beim 1. FC Union, sondern packten im Training auch mit an.  Imago/O.Behrendt

Beim 1. FC Union deutet sich ein gemeinsames Debüt der neuen Offensivspieler Jordan Siebatcheu und Jamie Leweling noch in dieser Woche an. Das Duo könnte am Mittwoch (18.00 Uhr) im Testspiel der Köpenicker bei Zweitliga-Aufsteiger Eintracht Braunschweig zum Einsatz kommen.

Zeigte den Kollegen, was er drauf hat: Neuzugang&nbsp;Jordan Siebatcheu will für den 1. FC Union viele Tore schießen.
Imago/Matthias Koch
Zeigte den Kollegen, was er drauf hat: Neuzugang Jordan Siebatcheu will für den 1. FC Union viele Tore schießen.

Siebatcheu trainierte nach seinem Transfer von Young Boys Bern am Montag erstmals in Köpenick vor Fans, zeigte sich dabei mannschaftsdienlich und bei Torschussübungen treffsicher. Beim 4:1-Testsieg hatte Trainer Urs Fischer noch auf den US-Amerikaner  verzichtet, auch wegen Yo-Yo-Gründen.

Dass sich der Einstand des Ex-Fürthers Jamie Leweling viel früher als erwartet abzeichnet, berichtete der KURIER bereits. Nun ist der Flügelflitzer von seinem Außenbandriss im Sprunggelenk genesen.

1. FC Union: Weiter warten auf Jannik Haberer

Nur individuell trainierten die Mittelfeldakteure Andras Schäfer und Janik Haberer. Haberer, den Union-Manager Oliver Ruhnert mal wieder früh und vor allem ablösefrei vom SC Freiburg an Land gezogen hat, soll erst im Trainingslager in Österreich (11. bis 20. Juli) wieder voll einsteigen.

Die Hoffnungen, dass der Allgäuer den Abgang von Vizekapitän Grischa Prömel (TSG Hoffenheim) kompensiert, sind an der Wuhle groß – und durchaus berechtigt: Haberer geht wie Prömel weite Wege auf dem Rasen und bezeichnet sich selbst als „Box-to-Box-Spieler“, ist also immer zwischen den Strafräumen unterwegs.

1. FC Union: Pawel Wszolek vor Abschied

Der 28 Jahre alte Neuzugang gibt sich selbstbewusst: „Ich denke, ich kann der Mannschaft mit und ohne Ball helfen, damit wir einen aggressiven Fußball spielen können.“ Entsprechend fiebert er schon dem Hauptstadt-Derby gegen Hertha BSC entgegen: „Das wird ein hitziges Derby. So viele hatte ich davon noch nicht. Spiele gegen Stuttgart und Hoffenheim sind ja keine richtigen Derbys.“

Nicht auf dem Trainingsplatz stand Mittelfeldmann Pawel Wszolek. Der Pole steht weiterhin vor einer Rückkehr zu Legia Warschau, wohin er zuletzt ausgeliehen war.

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