Bleibt eisern und dadurch weiterhin gut lachen: Cheftrainer Urs Fischer verlängerte seinen Vertrag beim 1. FC Union.
Bleibt eisern und dadurch weiterhin gut lachen: Cheftrainer Urs Fischer verlängerte seinen Vertrag beim 1. FC Union. Imago/Matthias Koch

Jubel, Trubel, Heiterkeit herrscht beim 1. FC Union seit mehr als vier Jahren. Jetzt ist klar, Urs Fischer, der eiserne Erfolgsgarant, schwingt auch in Zukunft das Union-Zepter. Der Cheftrainer, bei vielen Klubs ganz oben auf der Wunschliste, lässt sich auch nicht von mehr Zaster locken, sondern verlängert seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag beim 1. FC Union.

1. FC Union: Urs Fischer verlängert seinen Vertrag

Stehen für den Erfolg und bleiben dem 1. FC Union treu: Cheftrainer Urs Fischer und sein Co-Trainer Markus Hoffmann (l.).
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Stehen für den Erfolg und bleiben dem 1. FC Union treu: Cheftrainer Urs Fischer und sein Co-Trainer Markus Hoffmann (l.).

Die Spatzen pfiffen es bereits von den Dächern Köpenicks, aber im Fußball weiß man ja nie. Doch jetzt sind alle Zweifel ausgeräumt. Fischer, der Aufstiegstrainer von 2019, der Klassenerhaltstrainer von 2020, und der Europacup-Trainer der Jahre 2021 und 2022, freut sich auf weitere Kapitel mit dem 1. FC Union: „Was wir in den letzten Jahren gemeinsam erleben durften, ist unglaublich und kaum zu beschreiben. Wie ich bereits oft betont habe, fühle ich mich bei Union sehr wohl.“

Die Gründe, warum der Schweizer weiter große Lust auf den 1. FC Union hat, liefert der 56-Jährige im Zuge seiner Vertragsverlängerung gleich mit: „Die tägliche Arbeit gemeinsam mit der Mannschaft und dem gesamten Team, die Bedingungen, die der Verein zur Verfügung stellt, der menschliche Umgang miteinander – all das sind ganz wichtige Faktoren für unseren Erfolg in den vergangenen vier Jahren.“

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1. FC Union: Trainer Urs Fischer will mehr

Für Fischer, dem es Jahr für Jahr gelingt, den 1. FC Union trotz zahlreicher Abgänge weiterzuentwickeln, ist – nicht nur wegen der aktuellen Tabellenführung – das Ende der eisernen Fahnenstange noch lange nicht erreicht: „Ich denke, wir können auf dem gemeinsamen Weg noch einiges erreichen und freue mich, auch weiterhin Teil der Entwicklung des Vereins zu sein.“

Die Fans des 1. FC Union auf der Waldseite wissen, welchen Anteil Trainer Urs Fischer am Erfolg hat und feiern den Schweizer regelmäßig.
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Die Fans des 1. FC Union auf der Waldseite wissen, welchen Anteil Trainer Urs Fischer am Erfolg hat und feiern den Schweizer regelmäßig.

Auch beim 1. FC Union ist die Freude über Fischers Jawort natürlich groß. Präsident Dirk Zingler: „Urs Fischer ist ein exzellenter Trainer, der unsere Mannschaft gemeinsam mit dem gesamten Trainerteam in die sportlich erfolgreichste Phase unserer Vereinsgeschichte geführt hat.“

Zingler weiter: „Unsere Zusammenarbeit ist zudem von großem Respekt und gegenseitigem Vertrauen geprägt, daher verliefen auch unsere Gespräche über eine weitere Zusammenarbeit entsprechend. Für uns alle stand schnell außer Frage, dass wir die erfolgreiche Zusammenarbeit in den nächste Jahren gerne fortsetzen möchten.“

1. FC Union: Auch Fischers Co-Trainer Hoffmann bleibt eisern

Wie lange Fischers neuer Vertag läuft, verrät der 1. FC Union nicht. Zuletzt unterschrieb Fischer 2020 für drei Jahre. Klar ist dagegen: Auch Fischers rechte Hand, Co-Trainer Markus Hoffmann, bleibt den Eisernen treu. Hoffmann: „Wenn man sich die vergangenen Jahre anschaut und was wir gemeinsam erreicht haben, dann fällt es mir schwer, das in Worte zu fassen. Es ist die Atmosphäre im gesamten Verein, die Spaß macht. Alle arbeiten gemeinsam daran, so erfolgreich wie möglich zu sein und das möchte auch ich hier sehr gerne weiterhin tun.“

Union-Manager Oliver Ruhnert, der stets betonte, welch wichtige Rolle Fischer und sein Team auf und neben dem Platz für den 1. FC Union spielen, sieht nun beste Voraussetzungen, dass die eiserne Erfolgsgeschichte weitere Kapitel parat hält: „Wir kennen uns inzwischen sehr gut und wissen, wie der jeweils andere tickt. So etwas hilft in der täglichen Arbeit ungemein und deshalb freut es mich sehr, Kontinuität auf diesen wichtigen Positionen zu haben.“

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