Freut sich über sein Comeback auf dem grünen Rasen: Akaki Gogia. Foto: Matthias Koch

Wie hieß es einst so schön von Arnie als Terminator? „I’ll be back.“ Am Sonnabend war es soweit für Akaki Gogia. Nach fast einem Jahr der Abwesenheit feierte der Flügelflitzer unter donnerndem Applaus sein Comeback nach überstandenem Kreuzbandriss. Und ganz am Ende wäre es fast noch kitschig geworden.

Denn der eingewechselte Joshua Mees, auf dem rechten Flügel freigespielt, servierte butterweich in den Strafraum, wo Gogia einen hauchzarten Schritt zu spät kam. Es wäre das 3:1 gegen den Club geworden. Aber der Fußballgott wollte das wohl nicht sehen. Nicht schlimm. Ein Comeback mit Tor wäre bei Drehbuchschreibern als unrealistisch verworfen worden.

„Ich bin unglaublich glücklich, dass diese Leidenszeit endlich vorbei ist. Ich war einfach nur froh, ein paar Minuten zu kriegen, endlich wieder spielen zu können und den Jungs zu zeigen, ich bin wieder da und fit“, meinte 28-Jährige nach dem 2:1 gegen den 1. FC Nürnberg.