Gute Seele im Krankenhaus mit spendierten Pizzen: Torsten Mattuschka hat zu tun. Foto: Instagram/Torsten Mattuschka

Berlin  - Der Rasen in seinem neuen Garten würde mal einen Greenkeeper benötigen. Aber Torsten Mattuschka ist ja erst im Dezember in sein neues Häuschen in Eichwalde eingezogen. Im Winter – und sei er noch so mild – wächst eben nichts so richtig gut. Doch für die derzeit um sich greifenden Herausforderungen langt das bisschen Grün immer. Bälle raus und nachmachen!

Zauberfüßchen Tusche versuchte sich in der artfremden Kunst der #Schienbeinchallenge. Also das Ballhochhalten nur mit dem Schienbein. Dabei startet ein Sportler einen Versuch und fordert Freunde oder Kollegen heraus, besser zu sein. Hier müssen unter anderem Benjamin Köhler, Sebastian Polter und Michael Parensen mit ihm in Wettstreit treten und dabei die von Tusche vorgegebene Zahl 17 – wie seine Rückennummer bei Union – übertreffen.

Fußballer! Irgendwie immer zu groß gewordene Kinder. Jede Menge Unsinn im Kopf. Doch der 39-Jährige macht das auch für einen gute Zweck. So unterstützte der Co-Trainer der VSG Altglienicke die wahren Helden im Kampf gegen die Corona-Seuche auf seine Weise, spendierte der Belegschaft im Krankenhaus Köpenick eine Runde Pizza, die er persönlich vorbeibrachte. 17 mal „Call a Tusche“, statt „Call a Pizza“. Mathias Bunkus