Der Pott aus dem die Träume sind! Der 1. FC Union muss den VfL Wolfsburg als nächste Hürde überwinden. 
Der Pott aus dem die Träume sind! Der 1. FC Union muss den VfL Wolfsburg als nächste Hürde überwinden.  dpa/Tom Weller

Die Losfee meinte es gut mit dem 1. FC Union! Maria Asnaimer, die für den Siebtligisten TuS Germania Lohauserholz-Daberg vergangene Saison 101 Treffer erzielte hatte, bescherte den Eisernen wieder ein Heimspiel! Gegner ist der VfL Wolfsburg.

Offen ist aber, wann die Partie steigt. Entweder in der Woche mit dem Derby-Rückspiel bei Hertha BSC und dem Heimkick gegen Mainz am 31. Januar oder 1. Februar des kommenden Jahres. Oder eine Woche später. Erstmals wird das Achtelfinale ja terminlich gesplittet, findet für die TV-Anstalten an vier unterschiedlichen Tagen statt. 

Ein Spiel vor heimischer Kulisse steigert für die Köpenicker ein klein wenig die Aussichten, in die Runde der letzten Acht vorstoßen zu können. Die spannenden Frage ist bis dahin sicherlich, ob Niko Kovac dann überhaupt noch Coach der Wölfe ist. Oder ob ein neuer Übungsleiter womöglich Max Kruse begnadigt. Die Niedersachsen hängen ja nach wie vor tief im Tabellenkeller und hinken ihren eigenen Ansprüchen hinterher.

In der Liga gewann der 1. FC Union gegen den VfL Wolfsburg

Kurz vor dem Aufeinandertreffen in der Liga, das die Eisernen Ende September nach Toren von Jordan Siebatcheu und Sheraldo Becker mit 2:0 für sich entscheiden konnte, hatte Kovac Kruse ja aussortiert. So blieb ein Wiedersehen mit den Fans der Eisernen aus. Nicht auszuschließen ist aber, dass der zuletzt verletzte Kruse bis dahin von sich aus das Weite gesucht hat und über den großen Teich gewechselt ist.

„Spiele unter Flutlicht im Stadion An der Alten Försterei sind immer etwas ganz Besonderes. Wir nehmen das Pokallos an und wollen auch diese Hürde in einem 50:50-Spiel gegen den VfL Wolfsburg überwinden und in die nächste Pokalrunde einziehen“, kommentierte Unions Manager Oliver Ruhnert die Auslosung.

Die weiteren Partien lauten wie folgt: RB Leipzig - TSG Hoffenheim, VfL Bochum - Borussia Dortmund, FSV Mainz 05 - Bayern München, SV Sandhausen- SC Freiburg, SC Paderborn - VfB Stuttgart, Eintracht Frankfurt - Darmstadt 98, 1. FC Nürnberg - Fortuna Düsseldorf

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