Unions Trainer Urs Fischer glaubt nicht daran, dass Hertha verunsichert auftreten wird.
Unions Trainer Urs Fischer glaubt nicht daran, dass Hertha verunsichert auftreten wird. dpa/Hendrik Schmidt

Und dann geriet Urs Fischer doch ins Schwitzen. Was weniger an den Fragestellungen lag, die einmal mehr den Schweizer nicht in die Enge trieben oder die er wie immer umdribbelte. Sondern die drückend heißen Temperaturen im arg kleinen Pressekonferenzraum der Eisernen setzten dem Schweizer Fußballlehrer zu. Nutzen wir die Chance und reißen die Türen auf, meinte Pressesprecher Christan Arbeit am Ende der Spieltagspressekonferenz. „Ja, raus aus dem Scheinwerferlicht“, pflichtete ihm Fischer bei.

Das Spiel am Sonnabend gegen Hertha, bei dem er wohl auf das gesamte Personal zurückgreifen kann, brachte Fischer weniger zum Schwitzen. Favorit? Ist ihm natürlich mal wieder völlig egal. Auch wenn die Eisernen das  sind beim Ligaauftakt am Sonnabend gegen den Stadtrivalen (15.30 Uhr, Sky).

Tendenzen aus den letzten Wochen der Vorbereitung ablesen? Irrelevant. „Test sind nun einmal Tests. Ich glaube, wir haben ein bisschen was gut zu machen im Vergleich zum letzten Auftritt im Pokal. Da hat doch einiges nicht gepasst. Wir tun gut daran, uns mit uns zu beschäftigen und nicht mit der Frage, wer dann schlussendlich Favorit ist im Derby“, so Fischer.

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